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Innovativ, grün und vorbildlich © Patricia Bagienski-Grandits(2)

Innere Werte Massive Holzfenster und lichtdurchflutete, 3,3 m hohe Räume sorgen im „Robin” für Wohlbefinden in klaren Raumstrukturen.

© Patricia Bagienski-Grandits(2)

Innere Werte Massive Holzfenster und lichtdurchflutete, 3,3 m hohe Räume sorgen im „Robin” für Wohlbefinden in klaren Raumstrukturen.

Redaktion 18.11.2022

Innovativ, grün und vorbildlich

Soravia schreibt die Büroimmobilienentwicklung mit „Robin” neu und bleibt Impulsgeber der Branche.

••• Von Helga Krémer

WIEN. Umwelt, Klima, Kosten – alles zur Zeit viel diskutierte Themen, besonders wenn sie nahtlos ineinandergreifen, wie bei Büroimmobilien. Nachhaltig und energieeffizient müssen sie sein, und das über ihren gesamten Lebenszyklus. Ein wiewohl sicherlich gut gemeintes Photovoltaikpanel am Dach wird mittelfristig weder der Umwelt noch den präsumtiven Mietern reichen. Denn diese haben mittlerweile – und das zu Recht – gehobenere Ansprüche an ihre Offices. Schließlich gelten sie ja auch als Visitenkarte der Unternehmen.

Paradebeispiel „Robin”

Als Paradebeispiel für eine gelungene Office-Immobilienentwicklung gilt das nachhaltige Baukonzept „Robin” aus der Soravia-Familie, Impulsgeber für den gesamten Büroimmobilienmarkt. Mit Robin im Wiener Seeparkquartier setzt Soravia neue Maßstäbe für ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Immobilienprojektentwicklung.

Inspiriert von der Natur, durch massive, hochqualitative und extrem langlebige Bauweise sowie modernste Technologien benötigt das Gebäude keine Heizung und lediglich bei Temperaturspitzen zusätzliche Kühlung. Was sich dann freilich in den laufenden Kosten niederschlägt. Kommt ein konventionelles Büro schon gerne auf 6,5 bis 7 €/m² für Betriebs- und Energiekosten, so kommt Robin gerade einmal auf 3 €/m2. „Für Heizung und Kühlung fallen bei Robin im systembedingten Betrieb keine Kosten und auch keine CO2-Emissionen an”, betont Soravia-CEO Erwin Soravia.
Über den gesamten Lebenszyklus gerechnet, sei Robin um 30% günstiger als konventionelle Gebäude, erklärt der Immobilienspezialist: „Der Einsatz smarter Software anstelle von Hardware minimiert zudem Wartungskosten und reduziert den Flächenbedarf für Betriebstechnik. In Verbindung mit durchdachten Grundrissen ermöglicht dies höchste Nutzungsneutralität und Flexibilität.” Robin-Gebäude sollen demnach nicht nur Wohlfühlräume in höchster ökologischer Qualität bieten, sondern ermöglichen auch substanzielle Kostenersparnisse.

Arbeitsräume der Zukunft

Robin ist EU-Taxonomie-konform, erfüllt mit Bestwerten in Sachen Ressourcenschonung, Langlebigkeit und Planungsqualität alle Voraussetzungen für eine ÖGNB-Gold-Zertifizierung und ist, laut Soravia, der perfekte Workspace für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Institutionen mit nachhaltigem Mindset und Fokus auf zukunftsorientierte Produkte & Dienstleistungen.

Mit der „ÖkoBonus-Beratung” erhalten Robin-Mieter darüber hinaus Empfehlungen zur nachhaltigen Büronutzung, um ökologisches Handeln für alle einfach zu machen.

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