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Trendsetter Aluminium © www.alufenster.at/Rudolf Fric

Harald Greger, AFI-Geschäftsführer: „Lebenszyklusbetrachtungen rücken immer mehr ins Bewusstsein von Bauherren und Architekten.”

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Harald Greger, AFI-Geschäftsführer: „Lebenszyklusbetrachtungen rücken immer mehr ins Bewusstsein von Bauherren und Architekten.”

Redaktion 26.03.2021

Trendsetter Aluminium

Vor 25 Jahren hielt die Hälfte der Österreicher Alu-Fenster für eine feine Sache. Mittlerweile sind es knapp über drei Viertel.

WIEN. Die Sympathiewerte für Aluminiumfenster in Österreich sind im Höhenflug. Eine aktuelle Imas-Untersuchung zeigt das beste Ergebnis seit Beginn der jährlichen Messungen vor über zwei Jahrzehnten. So stiegen besagte Sympathiewerte seit 1996 von 50% auf 76% – für drei von vier Österreichern sind Alu-Konstruktionen eine gute Sache.

„Fenster und Fassaden aus Aluminium waren noch nie so beliebt wie heute, und die österreichische Gemeinschaftsmarke Alu-Fenster war noch nie so bekannt. Lebenszyklusbetrachtungen rücken immer mehr ins Bewusstsein von Bauherren und Architekten. Die Folge: Fenster und Fassaden aus Aluminium liegen voll im Trend”, so Harald Greger, Geschäftsführer des Aluminium-Fenster-Instituts (AFI).

Konkurrenzloses Alu

Diese Beliebtheit ergibt sich fast logischerweise aufgrund der konkurrenzlos hohen Lebensdauer, der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, der minimalen Wartung sowie der Recycling­rate von 96% bei Bau-Aluminium. Aber auch das gestiegene Qualitätsbewusstsein der Konsumenten hat hier seinen Anteil.

Hinter der österreichischen Gemeinschaftsmarke Alu-Fenster stehen die Aluminium-Profilsystem-Anbieter Alukönigstahl GmbH/Schüco und die Hueck Aluminium GmbH. (hk)

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