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Welcome, EsslingLiving! © leadersnet.at/Christian Mikes

Die beiden Süba-Vorstände Heinz Fletzberger (l.) und Manfred Wachtler bei der Gleichenfeier zu EsslingLiving.

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Die beiden Süba-Vorstände Heinz Fletzberger (l.) und Manfred Wachtler bei der Gleichenfeier zu EsslingLiving.

Redaktion 06.11.2020

Welcome, EsslingLiving!

Gleichenfeier für das erste Süba-Projekt mit Betonkernaktivierung. Die Pandemie-Verzögerungen wurden zur Gänze aufgeholt.

WIEN. Nach den Projekten ­Oskar-Grissemann-Straße 11 und Urschenböckgasse 3 ist das Bauvorhaben in der Rosthorngasse 5 das dritte Projekt in Folge, bei dem Wohnbauträger Süba auf erneuerbare Energien setzt.

Bei EsslingLiving werden Energie aus dem Grundwasser und die enorm hohe Speichermasse der Betondecken genutzt, um die Wärme- und Kälteabgabe zu ermöglichen (=Betonkern­aktivierung). Wasserführende Rohre in den Betondecken führen zu konstanten Raumtemperaturen im Jahresverlauf von ca. 20° bis 25° C. „Durch den Einsatz dieser neuen Technologie ist es möglich, alle Wohnungen in der Anlage mit geringstem Energieeinsatz zu kühlen”, erklärt Süba-Vorstand Heinz Fletzberger.

Zu 100 Prozent „erneuerbar”

Im Heizbetrieb wird Grundwasser aus einer Brunnenanlage entnommen, über Wärmepumpen geführt, geringfügig abgekühlt und wieder in eine andere Brunnenanlage zurückgeführt.

Mit dieser gewonnenen Energie ist es möglich, das gesamte Gebäude mit angenehmer Strahlungswärme zu beheizen.
Für den Betrieb dieser Wärmepumpen wird Strom verwendet; Süba schließt dafür mit den Betreibern von Windkraftanlagen Lieferverträge ab und bezieht damit Strom aus 100% erneuerbarer Energie. (pj)

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