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Adeg Binder: Nahversorger mit sozialer Ader © Adeg/Leonardo Ramirez Castillo

Johannes Binder präsentiert stolz seinen frisch renovierten Adeg-Markt

© Adeg/Leonardo Ramirez Castillo

Johannes Binder präsentiert stolz seinen frisch renovierten Adeg-Markt

Redaktion 14.10.2019

Adeg Binder: Nahversorger mit sozialer Ader

Johannes Binder eröffnete am Donnerstag, den 10. Oktober, seinen Adeg-Markt in St. Andrä-Wördern in Niederösterreich.

ST. ANDRÄ-WÖRDERN. Für seine Gemeinde möchte der 45-Jährige kompetenter Nahversorger und wohltätiger Unterstützer zugleich sein. Sachspenden für Feste und persönliche Hauszustellung für mobil eingeschränkte Personen sind dabei nur zwei der Dinge, die er im Angebot hat.

Johannes Binder hat ein Herz für seine Mitmenschen – egal, ob für Jung oder Alt. Als Vater dreier Kinder ist es ihm eine Herzensangelegenheit, die junge Generation besonders zu unterstützen. So dürfen sich Schüler über Sachspenden aller Art für Maturaball-Tombolas oder ähnliche Events freuen. „Als Familienvater weiß ich, dass bei schulischen Veranstaltungen oft mit knappen Budgets kalkuliert wird. Wenn ich dabei mit Süßem oder Geschenkartikeln unterstützen kann, tue ich das liebend gerne“, so Johannes Binder. Auch ältere Mitmenschen freuen sich über das wohltätige Engagement des Adeg Kaufmanns. Auf Wunsch liefert er Menschen mit eingeschränkter Mobilität die täglichen Einkäufe persönlich nach Hause. „Viele unserer Kunden schenken uns schon jahrelang ihr Vertrauen. Dass wir ihnen nun etwas zurückgeben können und sie auch im Alter als Nahversorger begleiten, ist für uns selbstredend“, betont der 45-Jährige. Adeg Vorstand Jürgen Öllinger bekräftigt: „Johannes Binder lebt uns täglich vor, wie die gesamte Region von seinem sozialen Engagement profitieren kann. Als Adeg Kaufmann ist er auch Helfer und Unterstützer.“

Soziales Engagement hat keine Grenzen
Johannes Binder ist ein gutes Beispiel dafür, wie der Spagat zwischen Selbstständigkeit und Hilfsbereitschaft gelingt. Als Adeg Kaufmann weiß er beispielsweise, dass viele seiner Kunden beim Einkauf sparen wollen oder müssen. Um ihnen die Möglichkeit zu bieten, qualitativ hochwertige Lebensmittel zu beziehen, werden Produkte rechtzeitig vor dem Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums preislich reduziert. Das Wohlwollen des Niederösterreichers geht noch weiter: Er bietet seinen Kunden die Möglichkeit, an der Kassa die Einkaufssumme „aufzurunden“ und den Differenzbetrag in ein Sammelglas zu geben. Mit dem gesammelten Geld fördert er die örtliche Unterkunft für Flüchtlinge. Zu seiner Leistung gratuliert ihm Bürgermeister Maximilian Titz stolz: „Wir sind außerordentlich froh, dass wir mit Johannes Binder einen Adeg Kaufmann haben, der den Blick über den Tellerrand wagt und auch auf das Wohl seiner Mitmenschen bedacht ist. Für seine Zukunft wünschen wir ihm daher alles Gute und viel Erfolg!“ (red)

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