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Adeg-Teamwork in der Steiermark © Adeg/APA-Fotoservice/Peter Hautzinger

Adeg for 2Generationenübergreifende Adeg-Power made in Steier­mark: Franz Kogler sen. und Franz Kogler jun. vor dem revitalisierten Geschäft.

© Adeg/APA-Fotoservice/Peter Hautzinger

Adeg for 2Generationenübergreifende Adeg-Power made in Steier­mark: Franz Kogler sen. und Franz Kogler jun. vor dem revitalisierten Geschäft.

Redaktion 03.11.2017

Adeg-Teamwork in der Steiermark

Vater und Sohn Kogler lassen die steirische Nahversorgung mit fünf Geschäften hochleben.

GRAFENDORF. Nach einer Woche Intensivumbau erstrahlt der Adeg-Markt Kogler im oststeirischen Grafendorf im neuen Glanz. „Es war eine Ausnahmesituation, dass unser Markt eine ganze Woche lang geschlossen war. Es war eine aufregende Woche, in der wir und unsere Kunden der Wiedereröffnung entgegenfieberten”, erzählt Franz Kogler jun.

Mittlerweile pulsiert die Nahversorgung wieder in Grafendorf – und sie tut das formschön: Die gesamte Innengestaltung inkl. Kassabereich und Feinkosttheke über die Regale und deren Neu­anordnung bis hin zur gesamten Umstellung auf umweltfreundliche LED-Beleuchtung – es ist kaum ein Stein auf dem anderen geblieben.

Fokus auf Regionalität

Somit präsentiert sich Adeg hier in einem Erscheinungsbild, das die lokalen und regionalen Spezialitäten noch übersichtlicher zur Schau stellt. Regionalität heißt in Grafendorf: Hoppl-Nudeln aus dem Ort, Holzer Most aus Vorau, Wein vom Weingut Knöbl aus Kaindorf und Produkte von der Hofkäserei Schützenhöfer in Stambach.

Clevere Werthaltigkeit

„Bei unserem Markt zählen die inneren und die äußeren Werte”, sagen Vater und Sohn Kogler augenzwinkernd. Zu den inneren Werten gehört neben der großen Auswahl an Erzeugnissen von Lieferanten aus der Region ein breites Sortiment mit Eigenmarken wie Ja! Natürlich und der Preiseinstiegsmarke clever. Das Vater-Sohn-Duo verfügt übrigens über ein stark ausgeprägtes Kaufmannsgen und betreibt in der Steiermark fünf Adeg-Märkte mit 60 Mitarbeitern. Damit tragen sie wesentlich dazu bei, die regionale Wertschöpfung in der steirischen Region zu erhalten. Neben ihrem kaufmännischen Gespür setzen sie für ihren Erfolg vor allem auf echte Regionalität. (red)

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