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Billa und Merkur unterstützen österreichweit lokale Spielwarenhändler und Kinder-Krebs-Hilfe Billa Merkur Österreich / Robert Harson

Valentina Rieder, Harald Mießner und Margit und Alois Öllerer.

Billa Merkur Österreich / Robert Harson

Valentina Rieder, Harald Mießner und Margit und Alois Öllerer.

Redaktion 03.12.2020

Billa und Merkur unterstützen österreichweit lokale Spielwarenhändler und Kinder-Krebs-Hilfe

Ganz im Sinne eines solidarischen Miteinanders unterstützen Billa und Merkur zehn Spielwarenhändler aus ganz Österreich mit dem Kauf von Spielsachen aus deren Sortiment im Wert von insgesamt 10.000 Euro.

WIEN. Gespendet werden die Spielsachen an die Kinder-Krebs-Hilfe, um krebskranken Kindern zu Weihnachten eine Freude zu bereiten. In jedem Bundesland greifen Billa und Merkur einer bzw. zwei lokalen Spielwarenhandlungen unter die Arme und kaufen dort Spielsachen im Wert von jeweils 1.000 €. Diese Spielsachen kommen dem jeweiligen Landesverband der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe zugute und werden an krebskranke Kinder und Jugendliche verteilt.

„Es war für uns alle ein sehr turbulentes Jahr. Die Coronakrise und die von der Regierung verhängten Maßnahmen treffen nicht nur Unternehmer, sondern auch Vereine, gemeinnützige Organisationen und Privatpersonen hart. Hier möchten wir gerne doppelt helfen. Mit dem Kauf von Spielwaren können wir sowohl kleine, lokale Unternehmen unterstützen, als auch gleichzeitig krebskranken Kindern eine kleine Freude bereiten“, erklärt Harald Mießner, Vorstand Vertrieb bei Billa Merkur Österreich.

„Die Vorweihnachtszeit ist für uns Spielwarenhändler sicherlich die wichtigste Zeit des Jahres und jeder Tag, den wir geschlossen haben, bedeutet für uns natürlich auch Umsatzeinbußen. Umso schöner ist es, wenn es unter den Händlern einen starken Zusammenhalt gibt. Wir möchten uns daher stellvertretend für unsere Kolleginnen und Kollegen aus ganz Österreich bei Billa und Merkur für die Unterstützung bedanken und freuen uns sehr, dass wir mit unseren Spielsachen Kinderaugen zum Strahlen bringen können“, so Margit und Alois Öllerer von Airmoving in Ternitz-Pottschach in Niederösterreich, die mit ihrem Modellbaugeschäft ihr Hobby zum Beruf machten. Angeboten werden hier unterschiedliche Spielwaren und Modellbausätze.

„Als gemeinnütziger Verein sind wir – nicht nur vor Weihnachten – natürlich auf Spenden von Unternehmen und Privatpersonen angewiesen, um unsere Arbeit für an Krebs erkrankte Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien in medizinischer, pflegerischer, sozialer, psychologischer und rechtlicher Hinsicht bestmöglich fortsetzen zu können. Wir wissen um die Wichtigkeit, den Kindern in dieser schweren Zeit ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern und die tollen Spielsachen werden hier sicherlich viel Freude bereiten“, freut sich Valentina Rieder, Vorstandsmitglied der Kinder-Krebshilfe Wien-Nö-Bgld, über die Aktion. 1986 von betroffenen Müttern und Vätern gegründet, war die Kinder-Krebshilfe die erste Initiative dieser Art in Österreich. Seitdem sind zahlreiche Projekte umgesetzt und unbürokratische Direkthilfe – sowohl auf den Stationen, Tageskliniken, Ambulanzen als auch im Alltag und im häuslichen Umfeld der Betroffenen – etabliert worden.

Merkur unterstützt Weihnachtsgeschäft lokaler Spielwarenhändler auch nach dem Lockdown
Unabhängig von der aktuellen Unterstützungsaktion stellt Merkur nach Ende des Lockdowns wieder in 80 seiner Märkten 14 lokalen Spielwarenhändlern österreichweit eine zusätzliche Verkaufsfläche für ihre Produkte zur Verfügung und bietet ihnen somit neue Absatzmöglichkeiten. Damit sollen wichtige wirtschaftliche Impulse für die kleinen Familienunternehmen geliefert und das Weihnachtsgeschäft zusätzlich angekurbelt werden. Von Spielzeug für Babys und Kleinkinder, über klassische Gesellschaftsspiele, pädagogische Lernspiele bis hin zu Zauber- und Akrobatikartikeln, Abenteuersets oder Modellbausätzen ist alles dabei, was das Kinderherz begehrt. Umgekehrt macht Merkur seinen Kunden damit ein erweitertes Warenangebot zugänglich und unterstützt sie dabei, aktiv zum „kauf-lokal“-Gedanken beizutragen. (red)

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