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Billa zieht für 2019 innovative Bilanz © Christian Dusek/Billa

Starkes Team432 neue Mitarbeiter fanden 2019 den Weg zu Billa; insgesamt bringt es die Supermarktkette jetzt auf 1.104 Filialen mit mehr als 20.000 Mitarbeitern.

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Starkes Team432 neue Mitarbeiter fanden 2019 den Weg zu Billa; insgesamt bringt es die Supermarktkette jetzt auf 1.104 Filialen mit mehr als 20.000 Mitarbeitern.

Redaktion 17.01.2020

Billa zieht für 2019 innovative Bilanz

Innovationshöhepunkt 2019 war die erste Scan & Go-Filiale, bei den Eigenmarken gab es einen Relaunch.

WIENER NEUDORF. Bei Billa stand das abgelaufene Jahr 2019 im Zeichen von Wachstum und Innovation – Zweitere wurde zuletzt mit der Eröffnung der ersten Scan & Go-Filiale in Wien Meidling zur Schau gestellt; dort kann nun am Standort Euro Plaza der Einkauf allein via Smartphone erledigt werden – das Anstellen an der Kassa entfällt gänzlich.

„Wir blicken zufrieden auf das Jahr 2019 zurück, denn wir haben uns auch im vergangenen Jahr begeistert für Lösungen eingesetzt, die vor allem eines zum Ziel haben: allen unseren Kundinnen und Kunden ein volleres Leben zu ermöglichen”, erklärt Billa-Vorstandssprecher Robert Nagele. Dafür wurden österreichweit 31 neue Filialen eröffnet, 38 Filialen modernisiert und die Click & Collect- Filialen auf 100 ausgebaut. 432 neue Mitarbeiter konnten in 2019 bei Billa andocken. Mithin verweist die Rewe-Supermarktkette auf 1.104 Filialen und mehr als 20.000 Mitarbeiter.

Eigenmarke neu sortiert

Die Eigenmarke Billa wurde 2019 einem Relaunch unterzogen – und ausgebaut. Das Sortiment umfasst nun mehr als 500 Produkte; ihre Anforderungen: Sie liegen im Trend, haben einen leistbaren Preis und werden so weit wie möglich regional hergestellt. „Regionalität ist für uns ein zentrales Thema, das wir gemeinsam mit rund 370 österreichischen Produzenten umsetzen. Zudem werden wir in unseren Filialen ab Mitte 2020 Frischfleisch nur mehr aus österreichischer Erzeugung anbieten”, sagt dazu Billa-Vorstand Elke Wilgmann.

Weiters wurden im vergangenen Jahr Lebensmittel im Wert von rund 16,5 Mio. € gespendet – als „ein Zeichen für Menschlichkeit”, so Nagele. (red)

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