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Brot zum Nachlesen © Ströck/Brandstätter Verlag

„Die Kunst des Brotes” ist seit 27. Oktober 2020 online, im ­Fachhandel und in ausgewählten Ströck-Filialen um 28 € erhältlich.

© Ströck/Brandstätter Verlag

„Die Kunst des Brotes” ist seit 27. Oktober 2020 online, im ­Fachhandel und in ausgewählten Ströck-Filialen um 28 € erhältlich.

Redaktion 06.11.2020

Brot zum Nachlesen

Auf 144 Seiten erzählt Ströck über Backtradition, Handwerk und die Leidenschaft für Brot.

WIEN. Seit einiger Zeit spielt Bäckermeister Gerhard Ströck bereits mit dem Gedanken, die mittlerweile 50-jährige Geschichte von Ströck in einem Buch festzuhalten.

Die große Jubiläumsfeier musste heuer aufgrund von Covid-19 ausbleiben. Für das Unternehmen ist dies deshalb der ideale Zeitpunkt, ein halbes Jahrhundert Backtradition zu dokumentieren und jene Menschen zu zeigen, die hinter der Geschichte stehen.

Rückschau & Inspiration

„Meine fünf Enkelkinder haben mir an einem Sonntagnachmittag beim Marmorkuchenbacken den überzeugenden Anstoß gegeben. Alle wollten dem Opa zur Hand gehen und nicht nur einmal rief eines der Kinder währenddessen: ‚Ich will auch Bäcker werden!' Die Begeisterung über das Handwerk ist auch in der vierten Generation verankert. Mit dem Buch möchte ich unsere Geschichte als Rückschau und Inspiration für die Jungbäckerinnen und -bäcker festhalten, die vielleicht einmal die Zukunft von Ströck-Brot mitgestalten”, so Gerhard Ströck.

Das Buch „Die Kunst des Brotes” erzählt, wie die einst kleine Bäckerei in Wien-Donaustadt zu einem der größten Bäckerei-Unternehmen des Landes aufgestiegen ist. Kreativität und Leidenschaft prägten über 50 Jahre hinweg das Selbstverständnis dieses Familienbetriebs mit seinen heute über 1.400 Mitarbeitern.

Firmenbiografie

Journalist und Autor Reinhard Göweil verpackt gemeinsam mit dem auf Koch- und Genussbücher spezialisierten Jürgen Ehrmann ein halbes Jahrhundert Ströck auf 144 Seiten. Der Fotograf Lois Lammerhuber verbrachte viele gemeinsame Stunden mit Gerhard Ströck in der Backstube, um die Tradition und das Handwerk in Bildern einzufangen. (red)

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