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Ein Jahr "Wacholderbär" Bio-Gin aus Österreich © ms.foto.group

Freuen sich über den Erfolg (v.l.n.r.): Christian Auer, David Gölles, Clemens Strobl

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Freuen sich über den Erfolg (v.l.n.r.): Christian Auer, David Gölles, Clemens Strobl

Redaktion 11.06.2019

Ein Jahr "Wacholderbär" Bio-Gin aus Österreich

Die von Edelbrenner David Gölles, Sommelier Christian Auer und Winzer Clemens Strobl produzierte Bio-Gin-Marke „Wacholderbär“ freut sich über ein erfolgreiches erstes Jahr.

MIEMING / RIEGERSBURG / KIRCHBERG. Lokale Botanicals, regionale Geschmackskomponenten, die Aromen und Farben der Heimatregionen der hinter der Marke stehenden Masterminds. Mit diesen unverwechselbaren Merkmalen hat sich die Bio-Gin-Marke „Wacholderbär“ im Jahr 2018 daran gemacht, den heiß umkämpften Gin-Markt zu erobern. Und die Performance im ersten Jahr ist im wahrsten Sinn des Wortes „bärig“. Mit einem Absatz von rund 20.000 Flaschen, ist das heimische Bio-Produkt sehr erfolgreich gestartet.

Herausragende Bio-Qualität
Die insgesamt 3. Auflage des Wacholderbär Bio-Gins wurde nochmals subtil verfeinert und qualitativ auf den Punkt gebracht. „Wir arbeiten ausschließlich mit Bio-Botanicals. Kurze Mazerationszeiten garantieren frische, fruchtige Noten, durch eine langsame und sehr sorgfältige Destillation kommen die ausschließlich natürlichen Aromen optimal zur Geltung“, erklärt Edelbrenner David Gölles die Bio-Philosophie hinter Wacholderbär.

Listungen vom Fachhandel über die Gastronomie- und Hotellerie bis hin zur Bar-Szene
Der Wacholderbär findet in Bars, Hotels und Restaurants quer durch Österreich großen Anklang. Die drei „Erfinder“ des hochprozentigen Bio-Destillats, neben David Gölles sind das Sommelier Christian Auer und Winzer Clemens Strobl, freuen sich über eine Vielzahl an Listungen im Fachhandel ebenso wie in der Gastronomie, Hotellerie und Bar-Szene. Unter anderem ist der Wacholderbär in Wien im The Ritz-Carlton, im Motto am Fluss, der krypt Bar und bei Heuer am Karlsplatz erhältlich. In Westösterreich zählen u.a. das Hotel Rigele Royal/Obertauern, das Alpenresort Schwarz/Mieming, das Silvretta Montafon Vinnova und Sporthotel/Gaschurn sowie R.F. Azwanger Delikatessen/Salzburg zu den Kunden. Und auch international kann der Bio-Gin aus Österreich reüssieren. So z.B. bei Speciality Drinks/London, Husted Vin/Kopenhagen The Whisky Brothers/Regensburg oder VogelBeer/Schweiz.

Die nationalen und internationalen Vertriebsaktivitäten seitens Wein- und Spiritousenfachhandel liegen in den bewährten Händen von Morandell International und DelFabro. Mit den Vertriebspartnern vinorama.at und Wein & Co. wendet man sich aber auch direkt an die Endverbraucher. Bei Wein & Co. ist der Wacholderbär österreichweit in allen 20 Filialen erhältlich.

„Das Echo der Kunden und Konsumenten auf unser Produkt ist extrem positiv und die Verkaufszahlen stimmen uns sehr optimistisch. Dass uns das in diesem, ja doch sehr umkämpften Marktsegment, im ersten Jahr gelungen ist, spornt uns natürlich für die Zukunft an. Das Ziel ist ein stetiger, weiterer Ausbau des Marktanteils in der österreichischen Gastronomie und Hotellerie. Im ersten Jahr haben wir den Fokus auf Österreich gelegt, wir wollen aber natürlich auch international sowie im benachbarten, deutschsprachigen Ausland noch weitere Listungen erreichen“, freut sich Christian Auer, einer der drei Masterminds hinter der Bio-Gin-Marke Wacholderbär. (red)

 

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