RETAIL
Fünf Adeg-Märkte, eine Familie © Adeg / Erwin Scheriau

Waschecht Adeg-Kaufmann Harald Hörbinger freut sich mit seiner Frau Evelyne (Mitte) und den Vertretern von Adeg, Elisabeth Fantic-Jantschgi und Hannes Draschl, über die Eröffnung.

© Adeg / Erwin Scheriau

Waschecht Adeg-Kaufmann Harald Hörbinger freut sich mit seiner Frau Evelyne (Mitte) und den Vertretern von Adeg, Elisabeth Fantic-Jantschgi und Hannes Draschl, über die Eröffnung.

Redaktion 14.09.2018

Fünf Adeg-Märkte, eine Familie

Kaufmann Harald Hörbinger hat die Adeg fest im Griff – zumindest in der Steiermark.

LOBMINGTAL. Es ist bereits der Adeg mit der Nummer 5, den Kaufmann Harald Hörbinger eröffnete. Nach einwöchiger Umbauphase übernahm er den Markt von Adeg-Kauffrau Hermine Kainz im steirischen Lobmingtal. Das Schöne dran: Die Übernahme ist auch eine Rückkehr, denn in diesem Markt hat Hörbinger dereinst seine Lehrzeit absolviert.

„Meine Lehrzeit habe ich in guter Erinnerung, auch den Adeg-Markt in Lobmingtal. Ich wollte immer selbstständig sein, und der Gedanke, diesen Markt zu führen, war schon damals in meinem Kopf”, freut sich der erfahrene Kaufmann.

Adeg im Blut

Aber nicht nur in seinen Adern pulsiert das kaufmännische Blut: Ehefrau Evelyne leitet den Adeg-Markt in Katsch, Sohn Daniel jenen in Oberwölz. Tochter Christina sorgt im Adeg-Markt in St. Peter dafür, dass alles rund läuft. Dazu kommt noch das Geschäft in Friesach – insgesamt also eine eingespielte Adeg-Family, die an mehr als nur einem Standort für Kundenzufriedenheit sorgt.

Motivation ist dafür die Grundvoraussetzung, die von allen Mitarbeitern getragen wird: „Jeder Mitarbeiter ist in allen Bereichen geschult, das sorgt für Abwechslung. Darauf achte ich auch besonders bei der Ausbildung unserer Lehrlinge”, so Hörbinger. Zurzeit bildet er in seinen Märkten sieben Lehrlinge aus. Er sieht es als seine Aufgabe, ihnen das Kaufmanns-Handwerk aus erster Hand mit all seinem Erfahrungsschatz näherzubringen. „Nahversorgung ist ein wichtiger Teil unserer Gemeinschaft. So können wir zur regionalen Wertschöpfung beitragen.”
Auf einer Verkaufsfläche von 290 m2 bietet der neue Markt neben den Eigenmarken wie „Ja! Natürlich” und „clever” regionale Produkte von nahezu 30 lokalen Erzeugern an. (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL

Ihr Kommentar zum Thema