RETAIL
Hohe Zustimmung für neue Destination „Mahü 10–18“ © APA/Hans Klaus Techt

René Benko.

© APA/Hans Klaus Techt

René Benko.

Redaktion 15.06.2021

Hohe Zustimmung für neue Destination „Mahü 10–18“

Umfrage von Marketagent bestätigt hohe Zustimmung der Bevölkerung für neues Traditions-Warenhaus und Lifestyle-Hotel in der Mariahilfer Straße.

BADEN / WIEN. Aufgrund anhaltend hoher Medienpräsenz ist die Quartiersentwicklung am Areal des ehemaligen Leiner-Möbelhaues in der Mariahilfer Straße mittlerweile eines der bekanntesten Immobilienprojekte Wiens. Gemäß einer von Marketagent durchgeführten Umfrage in Auftrag von Signa geben mehr als die Hälfte aller Befragten an, bereits von dem Bauvorhaben gehört zu haben. Interviewt wurden 1.510 Wiener im Alter zwischen 14 und 75 Jahren.

Danach gefragt, was sie spontan mit dem Bauprojekt auf der Mariahilfer Straße verbinden, fielen bei knapp einem Viertel Assoziationen wie „modern“ oder „cool“. Rund zehn Prozent verbinden „das viele Grün“ mit dem geplanten Gebäudeensemble. Ein etwa gleich hoher Anteil ist von der Architektur angetan und findet, es „sieht gut aus“.

Insgesamt ist die Zustimmung enorm. Denn zwei Drittel der  Wiener antworten auf die Frage, wie ihnen das Bauprojekt gefalle, entweder mit „sehr gut“ oder „eher gut“. Insbesondere die jüngeren Altersgruppen zeigen sich begeistert: Knapp 80% der befragten 14- bis 19-Jährigen und 76% der 20- bis 29-Jährigen bewerten das Projekt mit „gefällt mir sehr gut“ bis „gefällt mir eher gut“.

Nach Beliebtheit der einzelnen Nutzungen gefragt, liegt der öffentlich zugängliche, konsumfreie Dachpark unangefochten an der Spitze. Quer über alle Altersgruppen finden mehr als 80% diese grüne Oase als „sehr gut“ oder „gut“. In Kombination mit der hohen Zustimmung zu unterschiedlichsten Gastronomie-Angeboten wird die Destination von fast 40% der Befragten als zukünftig guter Treffpunkt mit Freunden und Familie angesehen. Als Argument für das Bauprojekt wird darüber hinaus von fast jedem Zweiten der hohe Grünraumanteil genannt. Wenig überraschend wurde auf die Frage, was gegen das Vorhaben spreche, von 44% die jahrelange Baustelle genannt, verbunden mit den entsprechenden Emissionen. (OTS/Marketagent)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL