RETAIL
Hygienespezialist Hagleitner zieht ins Supermarktregal ein © Hagleitner Hygiene

Stefanie Hagleitner

© Hagleitner Hygiene

Stefanie Hagleitner

Redaktion 24.08.2020

Hygienespezialist Hagleitner zieht ins Supermarktregal ein

Hagleitner Hygiene dehnt das Privatkundengeschäft aus.

ZELL AM SEE. Erstmals sind spezielle Artikel auch im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich. Konkret geht es um einen Händedesinfekt- und einen Popo-Schaum. Die Handelskette Spar hat die Erzeugnisse bei allen größeren Märkten ins Sortiment aufgenommen. Verkaufsbeginn war der 21. August 2020.

Sicherheit gegen SARS-CoV-2 und Pflege für den Po
Der Händedesinfekt-Schaum schützt anerkanntermaßen vor dem Coronavirus SARS-CoV-2, seine Wirksamkeit gegen Bakterien, Pilze und Viren ist geprüft. Zu finden gibt es das Produkt bei Interspar und Maximarkt – in sämtlichen Filialen Österreichs.

Der Popo-Schaum ist fürs „große Geschäft“ bestimmt, er lässt sich auf herkömmliches Toilettenpapier aufbringen und reinigt so den Allerwertesten. Neben Interspar führt auch Eurospar den Artikel landesweit im Regal.

Die beiden Laden-Neuzugänge gehören zu hagi, der Marke von Hagleitner. Mit hagi startete Hagleitner am 6. März 2020, um sich (abgesehen vom Firmenkundengeschäft) direkt an Konsumenten zu wenden.

Geschäftsmodell professionelle Hygiene
Verantwortlich fürs Privatkundengeschäft zeichnet Stefanie Hagleitner: „Von Hygieneprodukten aus dem Supermarkt erwarten sich immer mehr Menschen professionelle Standards“, sagt sie. „Händedesinfektion soll sicher wirksam und hautverträglich sein. Popokosmetik soll den eigenen Po genauso wie die Umwelt schützen – ohne Gefahr, dass der Kanal verstopft. Toilettenpapier selbst zu befeuchten, lautet das Motto. Wer sich für den täglichen Bedarf eindeckt, soll nichts davon missen. Deshalb zieht es die Marke hagi jetzt in den Lebensmitteleinzelhandel.“ Und weiter: „Um die Nachfrage auch perspektivisch bedienen zu können, hilft eine doppelte Baustelle: Hagleitner errichtet sowohl ein zweites Chemie- als auch ein größeres Spender-Werk. Beides entsteht aktuell am Muttersitz in Zell am See, hier vor Ort treten die neuen Anlagen hinzu. Unsere Erzeugnisse bleiben made in Austria.“ (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL