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Let’s Doit machts jetzt auch in Kapfenberg © 3e / MTMedien (2)

Vor dem Eingangsportal des neuen Let’s Doit in Kapfenberg: Bürgermeister Friedrich Kratzer (m.), 3e-Vorstand Markus Dulle (r.) und Marktleiter Matthias Schuster.

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Vor dem Eingangsportal des neuen Let’s Doit in Kapfenberg: Bürgermeister Friedrich Kratzer (m.), 3e-Vorstand Markus Dulle (r.) und Marktleiter Matthias Schuster.

Redaktion 15.04.2022

Let’s Doit machts jetzt auch in Kapfenberg

Der neue Fachmarkt punktet mit Omnichannel-Konzept, ausgefeiltem Produkt- und Serviceangebot sowie einem einzigartigen Testcenter.

••• Von Christian Novacek

KAPFENBERG. Der Do-it-yourself-Sektor in Österreich ist
3 Mrd. € schwer, und die Pandemie hat die Kunden stärker ins Cocooning getrieben – somit also die richtigen Rahmenbedingungen für einen neuen Let’s Doit-Markt im steirischen Kapfenberg. Dieser eröffnete in der Vorwoche auf 1.200 m² und bietet neben der kompetenten Fachberatung eine intelligente digitale Verzahnung: Viele Elemente des Onlinehandels können am POS sinnvoll genutzt werden und bieten den Kunden damit einen echten Mehrwert.

Tatkräftig bei der Eröffnung

Mit einem spektakulären Kettensägen-Wettbewerb zwischen dem Kapfenberger Bürgermeister Friedrich Kratzer und 3e-Mastermind Markus Dulle sowie Marktleiter Matthias Schuster wurde der Weg in den komplett umgebauten Let’s Doit-Fachmarkt Kapfenberg freigegeben. Let’s Doit ist eine Vertriebsschiene unter dem Dach der 3e, die zusehends expansiv am Markt agiert – mit einem durchschnittlichen Wachstum von zehn Prozent in den letzten drei Jahren, was klar über dem Branchenschnitt von 3,6% lag.

Im frisch modernisierten Kapfenberger Fachmarkt spielt zeitgemäß das Thema Omnichannel eine Hauptrolle. Das kombiniert sich perfekt mit der Beratungskompetenz der Mitarbeiter, mithin das Herzstück von Let’s Doit. Den adäquaten Eindruck dazu bekommt man schon beim Betreten des Marktes vermittelt. Dort ist das Beratungspult (= die „Klartextzone”) im Zentrum angesiedelt und von jedem Punkt aus gut sichtbar und kurzen Weges erreichbar.
Jeder der zwölf Fachberater hat mit digitalen Devices, etwa dem Virtual Shelf (= verlängerte Ladentheke mit mehr als 30.000 Produkten), der „Vergleichszone” für den direkten Produktvergleich und vielen Screens zur individuell abgestimmten Informationsvermittlung, wertvolle Verkaufshilfen an der Hand. „Das unterstreicht sowohl den modernen Touch des innovativen Werkzeugfachmarkts und wird den Kundenbedürfnissen nach Einkaufs-Erlebniswelten gerecht und bedeutet andererseits eine gelungene Verzahnung des stationären Handels mit der digitalen Welt”, erklärt 3e-Vorstand Markus Dulle das neue Konzept des Let’s Doit Fachmarkts.

Erlebniswelten

Neben der digitalen kommt die angreifbare Erlebniswelt nicht zu kurz. Beispielsweise halten die „Akkuwelten” bei Werkzeug und Garten mehr als 350 Geräte bereit. Ein Erlebnis mit hohem Servicecharakter sind sogenannte Vergleichszonen, zum Beispiel in der Werkzeugabteilung. Da werden Artikel zum Produktvergleich gescannt und die dazu passenden Informationen auf einem Screen angezeigt.

Weiters: „Das Testcenter im Let’s Doit-Fachmarkt sorgt für das haptische Erleben der Produkte. Damit greifen wir eines der zentralsten Argumente für den Einkauf im stationären Handel auf”, weiß Dulle. Die Kunden können im Store eine Vielzahl an Geräten direkt ausprobieren, sich von deren Leistungsfähigkeit überzeugen und ihre Produktauswahl im Live-Betrieb noch vor der Kaufentscheidung dem Härtetest unterziehen.

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