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Lidl Österreich setzt auf nachhaltigen Anbau © TransFair e.V.
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Redaktion 01.10.2020

Lidl Österreich setzt auf nachhaltigen Anbau

Über 80% zertifizierter Kaffee im Sortiment.

WIEN. Heute, am 1. Oktober 2020, wird zum 19. Mal der „Tag des Kaffees“ gefeiert. Im Mittelpunkt steht nicht nur die braune Bohne, sondern auch die Notlage vieler Kaffeebauern. Lidl Österreich setzt auf Kaffee aus nachhaltigem Anbau und arbeitet mit bekannten Siegelorganisationen zusammen. Über 80% des Kaffeesortiments stammen bereits aus zertifiziertem Anbau.

Mehr als 900 Tassen Kaffee trinken Herr und Frau Österreicher durchschnittlich pro Jahr – vom cremigen Cappuccino über den muntermachenden Espresso bis hin zum klassischen Verlängerten. Über die Herkunft ihres Kaffees wissen nur die wenigsten Bescheid. Über 25 Mio. Bauernfamilien mit teils minimalen Einkommen sind im Kaffeeanbau beschäftigt. Daher setzt Lidl Österreich auf zertifiziert-nachhaltige Produkte. Das unternehmensweite Lidl-Rohstoffprogramm regelt den verantwortungsvollen Umgang mit zertifizierten Rohstoffen für Lidl-Eigenmarken, unter anderem auch für Kaffee.

„Das Programm wirkt sich positiv auf die Umwelt und die Gesellschaft aus. Wir wollen nachhaltige Produkte für alle leistbar machen und so eine größtmögliche Wirkung erzielen. Derzeit stammen schon über 80 Prozent unseres Kaffee-Sortiments aus nachhaltigem Anbau. Unter unserer Qualitäts-Eigenmarke Fairglobe bieten wir zum Beispiel Fairtrade-zertifizierte Produkte an – allen voran der ‚Fairglobe Bio-Café del Mundo‘ mit 100 Prozent Arabica Bohnen. Insgesamt umfasst unser Sortiment über 40 Artikel in allen möglichen Varianten – von ganzen Bohnen über gemahlenen Kaffee bis hin zu Kapseln, Pads und Instant-Sorten“, erzählt Karsten Kremer, Geschäftsleiter Einkauf bei Lidl Österreich.

Von den hohen Anforderungen bei zertifizierten Rohstoffen profitieren Erzeuger, Arbeiter und Produzenten vor Ort. „Wir arbeiten mit bekannten Zertifizierungsorganisationen wie beispielsweise Fairtrade, Utz oder Rainforest Alliance zusammen, die sich darum kümmern, dass soziale und ökologische Standards eingehalten werden“, so Kremer weiter.

Weitere Infos finden Sie online im aktuellen Positionspapier unter www.aufdemwegnachmorgen.at
(red)

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