RETAIL
Neuer Lidl hat in Wieden eröffnet © Anna Rauchenberger/Lidl Österreich

Gute SacheRonny Bauer (Lidl Österreich, l.), übergibt einen 1.000 €-Scheck an Harold Naaijer von der Caritas Wien. Rechts im Bild die stv. Bezirksvorsteherin Lea Halbwidl.

© Anna Rauchenberger/Lidl Österreich

Gute SacheRonny Bauer (Lidl Österreich, l.), übergibt einen 1.000 €-Scheck an Harold Naaijer von der Caritas Wien. Rechts im Bild die stv. Bezirksvorsteherin Lea Halbwidl.

Redaktion 24.08.2018

Neuer Lidl hat in Wieden eröffnet

Aktueller Filialtyp mit Klarheit im Raumkonzept und übersichtlicher Warenpräsentation.

WIEN. Mitte August eröffnete der neue Lidl in Wien in der Wiedner Hauptstraße 15. Zur Eröffnung der bereits 233. Filiale des Diskonters in Österreich kamen auch Bezirksvorsteherin-Stv. Lea Halbwidl und Harold Naaijer von der Caritas der Erzdiözese Wien.

Auf dem neuesten Stand

Das neue Geschäft besticht mit heller, moderner und freundlicher Raumgestaltung. Das sorgt in Kombination mit einem neuen Farbsystem und der verbesserten Orientierung für ein hochwertiges Ambiente. Außerdem setzt der neue Lidl Filial-Typ auf Klarheit im Raumkonzept. Die Übersichtlichkeit in der Warenpräsentation ist obligatorisch, und Nachhaltigkeit im Einsatz von Baustoffen und Technologien ebenso zur Selbstverständlichkeit avanciert.

Im Backshop wird mehrmals täglich frisches Brot und Gebäck angeboten. Dabei stehen mehr als 30 verschiedene – großteils österreichische – ofenfrische Artikel zur Wahl.
Im Rahmen der Zukunftsinitiative „Auf dem Weg nach morgen” wurden Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit umgesetzt: Ein innovatives Heiz- und Kühlsystem sorgt für Energieeffizienz, moderne Wärmepumpentechnik ermöglicht den Verzicht auf fossile Brennstoffe im täglichen Heizbedarf.

Auf dem Weg nach morgen

Neben den drei Logistikzentren und der Zentrale in Salzburg werden alle Filialen mit grünem nachhaltigen Strom aus Österreich versorgt. Alle Filialen sind mit dem begehrten ISO-Zertifikat 50001 ausgezeichnet.

Lidl Österreich hat sich freiwillig für diese Art von Energiemanagement entschieden: „Wir wollen nicht aufhören, besser zu werden und sind uns der Verantwortung für eine konsequente Klimaschutzpolitik im Rahmen unserer Möglichkeiten voll bewusst”, sagt Christian Schug, Vorsitzender der Geschäftsleitung. (red)

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