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Neuer Trend: „Coffee Ripples“ Espressomobil/Coffee Ripples

“Robbieccino”

Espressomobil/Coffee Ripples

“Robbieccino”

Redaktion 06.09.2017

Neuer Trend: „Coffee Ripples“

Espressomobil wendet neue Latte Art-Technik an.

WIEN. Der mobile Kaffeeanbieter Espressomobil erweitert den Latte Art-Trend um eine weitere Technik. Bisher bekamen Kunden Blüten, Blätter oder Herzen in ihren Milchschaum. Mit den sogenannten Coffee Ripples sollen „gar Schriftzüge oder Fotos in einer unglaublichen Schärfe“ möglich werden, so Espressomobil-Geschäftsführer Moriz Fleissinger.

Die Technik selbst ist erst wenige Monate auf dem europäischen Markt und wurde vom israelischen Start-up Coffee Ripples entwickelt. „Die Sache funktioniert im Grunde wie ein Drucker, der statt Tinte eben geschmacklosen Kaffeestaub aufträgt“, erklärt Partner Reinhold Lindmoser. Dabei kann der Kunde das Motiv entweder aus einem riesigen Pool wählen oder selbst kreieren, indem er auf die gleichnamige App sein eigenes Foto hochlädt. Konkret wird Espressomobil diese neue Technologie sowohl im Business-Bereich als auch im Consumer-Segment einsetzen. „Ausgewählte Unternehmen, welche uns für Firmenfeiern oder dergleichen buchen, bekommen auf Wunsch nun nicht nur besten Kaffee, sondern besten Kaffee mit ihrem Logo drauf. Oder mit einem coolen Spruch. Oder mit dem Foto vom Chef“, schmunzelt Lindmoser. Aber auch der Kunde, der seinen Kaffee bei einem Espressomobil auf der Straße bestellt, kann das Angebot nutzen.

Espressomobil ist heute in Österreich mit insgesamt 19 Fahrzeugen und zwölf Coffee-Cases an acht mobilen Standorten und mit zwei Coffee-Shops in der Mariahilfer Straße und in Grinzing präsent. (red)

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