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Österreichisches Start-up kooperiert mit Marktführer in Europa © BistroBox

BistroBox-Mitbegründer und Geschäftsführer Klaus Haberl.

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BistroBox-Mitbegründer und Geschäftsführer Klaus Haberl.

Redaktion 16.12.2020

Österreichisches Start-up kooperiert mit Marktführer in Europa

24h-Pizzeria BistroBox wird künftig mit Tiefkühlprodukten des Berliner Pizza-Spezialisten Freiberger beliefert.

WIEN. Das österreichische Start-up-Unternehmen BistroBox hat eine Kooperation mit Freiberger, einem der europaweit größten Hersteller tiefgekühlter Pizzen, beschlossen. Künftig werden sämtliche Standorte der 24h-Pizzeria von dem Berliner Branchenriesen Freiberger mit einem neuen, hochwertigen Teig beliefert. Kunden können sich jetzt auf Knopfdruck in nur zwei Minuten selbst eine Steinofenpizza wie beim “echten” Italiener backen. BistroBox kommt gänzlich ohne Personal aus, das Franchiseunternehmen betreibt derzeit 30 Standorte in Österreich und will weiterhin kräftig expandieren.

Schon jetzt werden in Österreich von hungrigen Kunden bereits mehr als 100.000 Pizzen, Snacks und Getränke pro Monat gekauft. “Die neue Zusammenarbeit mit Freiberger ist ein echter Meilenstein für uns. Damit können wir die Produktqualität unserer Pizzen erheblich steigern und unsere Ausbaupläne konsequent umsetzen”, freut sich BistroBox-Mitbegründer und Geschäftsführer Klaus Haberl. “Unsere Kunden erhalten nun eine noch umfangreichere Auswahl an Pizzen – größer und um bis zu einem Drittel schwerer, mit hochwertigen Rohstoffen nach speziellem BistroBox-Rezept hergestellt.”

Jeder Standort wird täglich frisch bestückt
Sämtliche BistroBoxen, die für ihre – vorwiegend jungen – Kunden sieben Tage in der Woche rund um die Uhr geöffnet haben, werden von den jeweiligen Standortbetreibern täglich frisch bestückt. Der neue Pizzateig wird vom Produzenten Freiberger in sogenannter Langzeitführung hergestellt und kann, eben wie beim “echten” Italiener, eine Nacht lang ruhen, bevor die Pizza produziert wird. Vor Ort werden die Pizzen dann in nur zwei Minuten bei 300 Grad mittels Heißluft frisch gebacken und dem Kunden serviert.

Generell zeigt sich Haberl mit der Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr, das so stark von Corona geprägt ist, sehr zufrieden: "Unser Konzept der Selbstbedienung hat heuer besonders viele Menschen überzeugt, sich in Selbstbedienung schnell und einfach eine qualitativ hochwertige Pizza samt Getränk oder einen Coffee to go bei uns zu holen.”

Neue Standorte und Franchisepartner gesucht
Für die geplante Expansion sucht BistroBox in ganz Österreich weitere Standorte und bietet neuen Franchisepartnern ausgezeichnete Startmöglichkeiten. Noch heuer werden zwei weitere Standorte eröffnet. Zudem sind derzeit attraktive Lagen in Fürstenfeld (Stmk), Pasching, Leonding, Kirchdorf, Ried im Innkreis (OÖ), Straßwalchen (Szbg) sowie der Josefstädter Straße und der Prager Straße in Wien verfügbar.

Das Unternehmen BistroBox wurde praktisch an der Fachhochschule Wels (OÖ) “geboren”. Die Gründer Klaus Haberl, Jürgen Traxler und David Kieslinger entwickelten das Konzept eines innovativen Heißluft-Pizzaofens zur Selbstbedienung für ihre Studienkollegen in der Mensa. Die Nachfrage war riesig und so führte das Projekt im Jahr 2009 schließlich zur Unternehmensgründung. Aus der ursprünglichen Idee des Pizzaofens ist mittlerweile das innovative Franchisesystem BistroBox geworden. BistroBox als „24h-Pizzeria“, in welcher der entwickelte Pizzaofen alle Vorzüge ausspielen und den Kunden zu jeder Tages- und Nachtzeit eine ofenfrische Pizza servieren kann. Die Kunden bedienen den sehr einfachen Pizzaofen selbst und backen damit ihre eigene Pizza in zwei Minuten auf Knopfdruck. Getränke, Snacks und frisch gemahlener Kaffee runden das Angebot der Selbstbedienungspizzeria ab. (red)

www.bistrobox.com

Alle Infos zum BistroBox Franchisesystem gibt es online auf www.bistrobox.com/franchise

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