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Personalrochade bei Schlumberger © Schlumberger

Alexander Ludwig und Markus Graser

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Alexander Ludwig und Markus Graser

Redaktion 23.11.2022

Personalrochade bei Schlumberger

WIEN. Österreichs größte Sektkellerei setzt im Rahmen des neuen Unternehmensleitbildes verstärkt auf die Bereiche HR und Unternehmenskommunikation, an deren Spitze nun der langjährige Pressesprecher Markus Graser steht. An seine Stelle rückt der ehemalige Brand Manager Alexander Ludwig, der sich seit September um die Presseagenden des Hauses kümmert.
 
Seit kurzem weht bei Schlumberger ein neuer Wind – und das nicht nur aufgrund einer deutlichen Verjüngung im Management. In den vergangenen eineinhalb Jahren wurde im Rahmen eines Projekts intensiv an der Erarbeitung eines neuen Unternehmensleitbildes gearbeitet. „Mit spürbar positiven Auswirkungen auf unsere Unternehmenskultur“, wie Schlumberger-Geschäftsführer Benedikt Zacherl erklärt. „Neben einer klaren Vision, Mission und Unternehmenswerten wollen wir in Zukunft ganz bewusst mehr Ressourcen in den Personal- und Kommunikationsbereich investieren, um einen ‚best place to work‘ für unsere bestehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen, im ‚war for talents‘ erfolgreich bestehen zu können und auch in Sachen Employer-Kommunikation besser zu werden“, so Zacherl weiter.

Verstärkter Fokus auf Employer Branding, Digitalisierung und interne Kommunikation 
Langzeit-Kommunikationschef Markus Graser (40), der bereits in den vergangenen Jahren zunehmend HR-Agenden zusätzlich übernommen hat, verantwortet seit heuer den neu geschaffenen Bereich HR & Unternehmenskommunikation. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die wichtigsten Botschafter unseres Unternehmens. Über flexible Arbeitszeitmodelle, attraktive Benefits und gezieltes Weiterbildungsmanagement wollen wir ein gutes, modernes Arbeitsklima schaffen“, so Graser, der seit 2010 in unterschiedlichen Positionen für Schlumberger tätig ist. Gleichzeitig setzt er sich zum Ziel, Personalprozesse zu vereinfachen, zu digitalisieren und auch die interne Kommunikation, unter anderem über ein neues Intranet-Tool, auf ein neues Level zu heben. Und Graser weiter: „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Team die spannenden und anspruchsvollen Herausforderungen der Zukunft anzugehen.“

Er wird dabei in Sachen Kommunikation von Alexander Ludwig (31) unterstützt, der seit September offiziell als neuer Pressesprecher von Schlumberger fungiert. Auch im Personalbereich ist mit Anne Glatz (48) bereits für personelle Unterstützung gesorgt. Glatz zeichnet mitverantwortlich für die wichtige Weiterentwicklung des Human Resources Managements bei Schlumberger. Durch ihre Ausbildung zur diplomierten Lebens- und Sozialberaterin und als Mentalcoach sowie dank ihrer langjährigen Unternehmenszugehörigkeit bringt Glatz aktuelles Know-how und umfangreiche Erfahrung in unterschiedlichen Unternehmensbereichen mit, um unter anderem HR-Prozesse zu optimieren und den Bereich weiter auszubauen.

Pressesprecherstelle intern nachbesetzt 
Ludwig ist bereits seit September 2016 Teil der Schlumberger-Family und war bisher vor allem für die operative und strategische Führung des Markenportfolios von William Grant & Sons (u.a. Hendrick’s Gin, Glenfiddich), Edrington (u.a. The Macallan) und Nonino Grappa in Österreich verantwortlich. Neben der Umsetzung der lokalen Route-to-Market-Strategie wurden unter seiner Führung zahlreiche Marketingaktivitäten und mehrere erfolgreiche Produktlaunches in Verbindung mit Omnichannel-Kommunikationsstrategien verwirklicht. Nach fünf Jahren im Brand Management folgt nun der nächste Karriereschritt zum Pressesprecher - mit klaren Zielen: „Die Schlumberger Wein- und Sektkellerei GmbH und ihre Vertriebstöchter Top Spirit und P.M. Mounier haben in vielen Kategorien die Marktführerschaft und leisten einen exzellenten Job im Marketing und im Vertrieb. Als Pressesprecher sehe ich es als meine Aufgabe, markenübergreifend zu kommunizieren, Synergien zu finden und diese bestmöglich zu nutzen. Außerdem möchte ich die Kommunikation auf unseren digitalen Kanälen, wie LinkedIn, weiterentwickeln“, so der 31-Jährige. (red)

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