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Rewe Group setzt auf digitale Lösungen für mehr Nachhaltigkeit © LSZ GmbH
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Redaktion 23.03.2023

Rewe Group setzt auf digitale Lösungen für mehr Nachhaltigkeit

Mit dem diesjährigen Hackathon „Corporate Coding for Sustainability“ durchgeführt von LSZ und THI TECHHOUSE, wurden junge IT-Talente dazu aufgefordert nachhaltige und digitale Lösungen entlang der Wertschöpfungskette im Unternehmen zu entwickeln.

WR. NEUDORF. Nachhaltigkeit ist mehr als eine Summe an Maßnahmen: es ist ein Grundsatz, der die REWE Group bei allen Handlungen begleitet.

Nachhaltige Innovation entlang der Wertschöpfungskette im Unternehmen

Durch ein umfassendes Maßnahmenpaket im Bereich Energie, Klima und Umwelt arbeitet die REWE Group in Österreich erfolgreich daran, Ressourcen schonend und effizient einzusetzen. Ziel ist es, die Auswirkungen auf Klima und Umwelt dabei zu minimieren. In Supermärkten gelten Kühlung und Beleuchtung als die größten Energieverbraucher. Zusammen sind sie für etwa 60% des gesamten Energiebedarfs verantwortlich. Deswegen beschäftigt sich die REWE Group in Österreich im Rahmen ihres umfassenden Nachhaltigkeitsprogramms besonders in diesen Bereichen mit Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen.

Der Hackathon „Corporate Coding for Sustainability“ hielt für die IT-Talente aus Höheren Technischen Lehranstalten (HTL) und Hochschulen aus Österreich und Deutschland eine besondere Herausforderung bereit: Es galt in 48 Stunden Zeit die von A1 Telecom Austria AG, ProSiebenSat1PULS4 GmbH, Wiener Stadtwerken GmbH und uns der REWE Group gestellten Challenges mit einem digitalen und nachhaltigen Lösungsweg zu bewältigen. Martin Fluch, Chief Information Officer (CIO) der REWE International AGwar neben Michaela Huber-Kroneisl (Director Supply Chain Management - A1 Telekom Austria AG), Kornelia Pepl (Systemadministration für Dokumentenmanagement - Wiener Stadtwerke), Pia Seeberger (Senior Researcher – Blue Minds Company) und Fabian Knauseder (Director Digital Entertainment – ProSiebenSat.1PULS4) Teil der hochkarätigen Jury, welche die vielseitigen Projekte und Pitches beurteilten.

„Es hat mich gefreut beim Hackathon im A1 Telekom Austria AG Headquarter in Wien als Juror dabei gewesen zu sein. Ich bin beeindruckt von den jungen Talenten, wie rasch sie in kürzester Zeit nachhaltige Lösungen für die von uns gestellten Challenges gefunden und auch gepitcht haben. Das Thema der Nachhaltigkeit wird in unserem Unternehmen großgeschrieben und wir sind stets auf der Suche nach neuen, smarten Lösungen! Wir gratulieren allen, die mitgemacht haben und freuen uns, die Gewinner:innen unserer Challenge bald bei uns begrüßen zu dürfen,“ so Fluch.

Die Gewinner
Platz 1: Team REBOTTLE - Maximilian Busch (HTL-Spengergasse), Luis Kalckstein (HTL-Spengergasse), Lilia Gerber (HTL-Spengergasse) und Carina Pirklbauer (FH OÖ Campus Hagenberg)

Platz 2: Team U7 - Sebastian Landl (Paris Lodron Universität Salzburg), Christian Edelmayer (Paris Lodron Universität Salzburg), Elvin Bajrić (HTL Donaustadt), Esma Gürsoy (FH OÖ Campus Hagenberg), Pia Donaubauer (Universität Regensburg), Jan Widerhofer-Kaukal (TU Wien), Ibrahim Adouni (FH Technikum)

Platz 3: Team KEFIR - Stephanie Wolfgruber (Universität Salzburg), Benedict Allerberger (FH Technikum), Jana Hobmayer (Hochschule Zürich), Lukas Seeor (Universität Passau)

Über Hackathon Vienna
Der Hackathon Vienna ist eine einzigartige Möglichkeit für junge IT-Talente, sich mit Fachkolleg:innen austauschen und gemeinsam an spannenden Ideen tüfteln zu können. Unterstützt von Mentor:innen und Expert:innen aus großen Unternehmen wird innerhalb kürzester Zeit (48h) im Team ein Prototyp, Code, Konzept oder ein Geschäftsmodell für eine innovative und nachhaltige Lösung entwickelt. Am Ende der Veranstaltung bekommt jedes Team die Möglichkeit, seine Idee vor einer Fach-Jury zu pitchen, die am Schluss die drei besten und umsatzfähigsten Projekte auszeichnet. (red)

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