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Ströck feiert „Tag des Kaffes“ mit Kaffeekreationen © Ströck
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Redaktion 30.09.2020

Ströck feiert „Tag des Kaffes“ mit Kaffeekreationen

Zur Feier des Tages verwöhnt Ströck Kaffeeliebhaber am 1. Oktober 2020 mit zahlreichen Kaffeekreationen um nur einen Euro.

WIEN. Ein guter Kaffee hängt von vielen Komponenten ab und das Handwerk des Baristas mag gelernt sein. Seit nunmehr acht Jahren bildet Ströck seine Mitarbeiter in der hauseigenen „Ströck Barista-Akademie“ aus, um die perfekte Kaffeezubereitung in allen Ströck-Filialen zu gewährleisten. Das Ergebnis spricht für sich und am Donnerstag, dem 1. Oktober, dem „Tag des Kaffees“, kann jeder kleine Kaffee um nur einen Euro genossen werden. Dabei reicht die Auswahlmöglichkeit von klassischen Kaffeespezialitäten wie Espresso oder Cappuccino bis hin zu außergewöhnlichen Kreationen wie beispielsweise einem Caramelloccino. Dazu gibt es Milchvarianten aus Österreich: Bio-Vollmilch, laktosefreie Halbfett-Milch und vegane Alternativen wie Bio-Sojadrink und Bio-Haferdrink. Sämtliche Kaffeespezialitäten werden in allen Ströck-Filialen in Siebträgermaschinen des italienischen Familienunternehmens Faema zubereitet. Für die schonende Röstung der erlesenen Bohnen, die dem Kaffee zu seinem einzigartigen Aroma verhilft, zeichnen die Wiener Kaffeerösterei „Alt Wien“ und der Hamburger Kaffeespezialist G.C. Breiger verantwortlich.

„Ein guter Tag beginnt mit einem guten Kaffee. Ströck war der erste Bäcker in Wien, der sich mit diesem Thema näher auseinandergesetzt hat. Als Kaffee-Nation wissen die  Österreicher schmackhafte Kaffeevariationen zu schätzen. Nachdem wir die für uns perfekte Kaffeebohne gefunden haben, war es die Konsequenz, unsere Mitarbeiter in der ‚Ströck Barista-Akademie‘in der Zubereitung eines perfekten Kaffees auszubilden“, betont Geschäftsführerin Gabriele Ströck.

Fairtrade und Bio seit 2006
Ströck verwendet für die Zubereitung der zahlreichen Kaffeespezialitäten ausschließlich Arabica-Bohnen mit Bio- und Fairtrade-Gütesiegel kleiner Kaffeefarmen in Süd- und Mittelamerika. Dank des einzigartigen Klimas auf einer Höhe von über 1.400 m kann die Bohne ihren unverkennbaren Geschmack und ihr kräftiges Aroma entwickeln. Die Langzeitröstung in der Trommel spiegelt sich im Geschmack des Kaffees wider. Durch das schonende Rösten der Bohnen entwickelt sich ein vielschichtiges Geschmacksprofil, vergleichbar mit dem Geschmack dunkler Schokolade. Im Gegensatz zu Industrieröstungen, können bei der Zubereitung in der Trommel ungewollte Säuren abgebaut werden. So wird der Kaffee bekömmlich, ohne seinen einzigartigen Charakter zu verlieren. (red)

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