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Verkostung zum „Tag des österreichischen Sekts“ © Markus Wache

(v.l.n.r.) Weinbaupräsident Johannes Schmuckenschlager, Sektproduzent Michael Malat, Sektproduzentin Christina Hugl, Schlumberger-Kellermeister Herbert Jagersberger, GF des Sektkomitees, Benedikt Zacherl.

© Markus Wache

(v.l.n.r.) Weinbaupräsident Johannes Schmuckenschlager, Sektproduzent Michael Malat, Sektproduzentin Christina Hugl, Schlumberger-Kellermeister Herbert Jagersberger, GF des Sektkomitees, Benedikt Zacherl.

Redaktion 28.09.2017

Verkostung zum „Tag des österreichischen Sekts“

Mehr als 30 Hersteller präsentieren ihre Produkte.

WIEN. Die kommende Kick-off-Verkostung zum Tag des österreichischen Sekts am 20. Oktober steht ganz im Zeichen der Österreichischen Sektpyramide. Laut dieser gibt es drei Kategorien: Die Basiskategorie „Sekt g.U. Klassik“, die etwa österreichische Herkunft der Trauben garantiert; Mindestlagerzeit des Sekts auf der Hefe sind neun Monate. Die zweite Stufe, „Sekt g.U. Reserve“, lässt ausschließlich Sekte zu, die nach der traditionellen Methode produziert wurden; die Reifezeit beträgt mindestens 18 Monate. Die höchste Stufe, „Österreichischer Sekt g.U. Große Reserve“, ist noch ausständig, diese wird erst nach der Ernte im Oktober 2018 auf dem Markt sein.

Stattfinden wird die Veranstaltung am 20. Oktober in der Österreichischen Nationalbibliothek; an diesem Tag werden mehr als 30 der besten heimischen Sekthersteller ihre Produkte präsentieren – mit dabei sind unter anderem Bründlmayer, Georgiberg, Langmann, Loimer, Malat, Mayer am Pfarrplatz, Schlumberger und Steininger. (red)

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