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Waldquelle ist Nr. 1 bei Mehrwegglasflaschen © Marco Rossi

Für Wanderlustige hat PET eindeutig Vorrang gegenüber Glas.

© Marco Rossi

Für Wanderlustige hat PET eindeutig Vorrang gegenüber Glas.

Redaktion 12.03.2018

Waldquelle ist Nr. 1 bei Mehrwegglasflaschen

Waldquelle bietet die Sorten „Spritzig“ und „Sanft“ in der grünen Glasflasche.

KOBERSDORF. Die Mineralwasserflasche aus Glas erlebte in den letzten Jahren ein Revival. Waldquelle ist dabei mit den Sorten „Spritzig“ und „Sanft“ in der grünen Glasflasche vertreten - und Marktführer bei Mehrwegglas im Lebensmitteleinzelhandel (LEH). Dennoch bevorzugen viele Konsumenten Mineralwasser aus der PET-Flasche. Waldquelle erklärt, warum.

Natürliches Mineralwasser stammt gemäß der Mineralwasser- und Quellwasserverordnung aus einem unterirdischen Wasservorkommen. Es entspricht genauen Qualitätskriterien und wird direkt am Quellort abgefüllt. Dort entscheidet sich ebenfalls, ob die „Verpackung“ aus Glas oder PET besteht. Die Entscheidung der Konsumenten für eine der beiden Verpackungsvarianten ist meist von ihrer Kauf- bzw. Konsum-Situation abhängig.

Glasflaschen werden in ihrer Anmutung und Haptik als höherwertig erlebt. Das Material passt zu genussorientieren Konsumanlässen und ist ein Hingucker auf jedem Familien-Mittagstisch. Mehrweg-Glasflaschen werden als die umweltfreundlichere Variante gesehen. In der Ökobilanz (www.mehrweg.org) schneidet allerdings PET besser ab und hat auch sonst einige praktische Vorzüge: Es ist bruchfest, und dank des geringen Gewichts lassen sich PET-Flaschen leichter transportieren. Hier macht die Verpackung weniger als sieben Prozent des Gesamtgewichts aus - ein gewichtiges Argument gerade im urbanen Raum, wo die meisten Einkäufe öffentlich erledigt werden, eine Tatsache, die auch den Benzinverbrauch und den CO2-Ausstoß beim Transportweg vom Abfüller zum Konsumenten positiv beeinflusst.

Die aktuell beliebteste Waldquelle Verpackung ist die 1,5 l-Flasche „Spritzig“; davon wurden im vergangenen Jahr 40 Mio. l verkauft. Der Glas-Anteil lag im abgeschlossenen Geschäftsjahr bei acht Prozent. (red)

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