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WKÖ-Handelsobmann Rainer Trefelik begrüßt Bewegung beim „Freitesten“ © WKÖ/Nadine Studeny
© WKÖ/Nadine Studeny

Redaktion 27.10.2020

WKÖ-Handelsobmann Rainer Trefelik begrüßt Bewegung beim „Freitesten“

„Freitesten“ von Kategorie 1-Kontaktpersonen wichtig für Betriebe und Mitarbeiter - erfreut über Rückenwind aus der Bundesregierung für die Umsetzung dieser notwendigen Maßnahme.

WIEN. Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), hat bereits Anfang Oktober ein „Freitesten“ von Mitarbeitern nach zwei negativen Corona-Tests innerhalb von 48 Stunden gefordert. Es geht dabei um Verdachtsfälle, nicht um erkrankte Personen.

„Es freut mich, dass wir nun Rückenwind aus der Bundesregierung für die Umsetzung dieser notwendigen Maßnahme gefunden haben“, so Trefelik. „Es ist weder für die Menschen noch für die Betriebe zumutbar, dass Personen ohne Krankheitssymptome und negativem PCR-Test zehn Tage in Quarantäne sitzen müssen.“ Es wäre eine große Hilfe für die Betriebe, wenn Mitarbeiter sich mit zwei negativen Corona-Tests früher aus der Quarantäne ‚freitesten‘ können. „Der Handel braucht die Mitarbeiter. Das ‚Freitesten‘ würde das Arbeiten ermöglichen und dazu beitragen, Personalengpässe zu verhindern“, hält Trefelik fest. (red)
 

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