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Zertifizierung für Alufix © Alufix
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Redaktion 25.05.2021

Zertifizierung für Alufix

Die im Jahr 1964 gegründete österreichische Traditionsmarke Alufix mit Sitz in Wiener Neudorf ist seit Februar 2021 nach dem IFS-Standard zertifiziert.

WIEN. Die im Jahr 1964 gegründete österreichische Traditionsmarke Alufix mit Sitz in Wiener Neudorf ist seit Februar 2021 nach dem IFS Standard zertifiziert. Damit gelten die Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit und die Qualität des Alufix-Produktportfolios als erfüllt und bestätigt.

Qualität macht sich bezahlt
Das über die österreichischen Landesgrenzen hinaus bekannte Folienverarbeitungsunternehmen Alufix, welches landläufig vor allem für seine Alufolie und Müllsäcke bekannt ist, steht seit jeher für gute Qualität. Moderne Maschinen und ein hoher Automatisierungsgrad bei der Herstellung der Artikel sorgen für ein gleichbleibend hohes Qualitätsniveau – ermöglicht durch inländische Produktion.

Die anhaltend hohe Qualität wurde nun auch von offizieller Seite gewürdigt, indem Alufix den sogenannten IFS Household and Personal Care-Standard in der Kategorie „Haushaltsprodukte für den täglichen Gebrauch“ erhalten hat. Ziel dieses Standards ist es, sicherzustellen, dass Hersteller von Haushalts- und Körperpflegeprodukten sichere und qualitativ hochwertige Erzeugnisse auf dem Markt anbieten. „Die Zertifizierung mit dem IFS-Standard betrachten wir als Meilenstein in unserer mehr als 55-jährigen Firmengeschichte und bestätigt uns zugleich im Anliegen, unseren Kunden nur Produkte von allerhöchster Qualität zu liefern. Wir sind eines der ersten Unternehmen branchen- und österreichweit, die sich IFS zertifiziert nennen dürfen", zeigt sich Geschäftsführer Clemens Moritzer zufrieden.

Der IFS-Standard sorgt für Sicherheit
Die International Featured Standard-Zertifizierung gewährleistet, dass die damit ausgezeichneten Unternehmen ein Produkt produzieren bzw. eine Dienstleistung erbringen, die den mit den jeweiligen Kunden vereinbarten Spezifikationen entsprechen. Das IFS-System beantwortet dabei die entscheidende Frage: „Kann ein Lieferant sichere Produkte bzw. Dienstleistungen liefern, die zugleich den vereinbarten Endproduktspezifikationen entsprechen?“ Der IFS ist weltweit präsent und kann dank passender Komitees und Koordinationsarbeit kurzfristig an neue gesetzliche und technische Entwicklungen angepasst werden. (red)

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