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Gesundheit ackern © Panthermedia.net/Julief514

„Die Mitarbeiter können flexibel entscheiden, wann sie sich um den Garten kümmern”, erklärt Martin Rohla das Konzept.

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„Die Mitarbeiter können flexibel entscheiden, wann sie sich um den Garten kümmern”, erklärt Martin Rohla das Konzept.

Paul Christian Jezek 06.10.2017

Gesundheit ackern

Unternehmer, Investor, Biobauer Martin Rohla bringt das Konzept von „Ackerhelden” in die betriebliche Gesundheitsförderung.

••• Von Paul Christian Jezek

WIEN. Von Betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) profitieren Arbeitnehmer ebenso wie die Arbeitgeber, die immer ideenreicher werden, wenn es darum geht, dem Personal einen wohltuenden Ausgleich zur ­Arbeit anzubieten.

„Gesunde Ernährung wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter aus und fördert deren Leistungskraft”, sagt „Ackerheld” Martin Rohla. Erlaubt es der Firmenstandort, kann z.B. direkt angrenzend ein Acker eingerichtet werden.
Ebenso ist es möglich, etwa am Dach des Firmengebäudes eine Hochbeetfarm zu installieren.

Reiche Ernten winken

„Die Mitarbeiter können so flexibel selbst entscheiden, wann sie sich um den Garten kümmern möchten”, erklärt Rohla das Konzept für Unternehmen.

Ein weiterer Vorteil: „Entsteht aus der Saat eine Jungpflanze, und fällt die Ernte gut aus, so ist das ein Erfolgserlebnis und hebt die Stimmung der Mitarbeiter”, betont Bio-Bauer Rohla.
Auf der Personal Austria präsentiert sich eine Vielzahl weiterer Aussteller aus dem Corporate Health-Bereich, darunter u.a. auch „active office” mit gesundheitsfördernder Büroeinrichtung und „Triple A”, die Wasserspender verleihen und verkaufen.

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