905 Millionen Euro an lukrierten Rabatten
© Robert Harson
Mario Günther Rauch, Nikolai Scheurecker
DOSSIERS Redaktion 03.05.2024

905 Millionen Euro an lukrierten Rabatten

Der jö Bonus Club feiert seinen fünften Geburtstag und die stattliche Anzahl von mehr als 4,5 Millionen Mitgliedern.
Der jö Bonus Club feiert seinen fünften Geburtstag und die stattliche Anzahl von mehr als 4,5 Millionen Mitgliedern.

Mehr als 4,5 Millionen Mitglieder machen den jö Bonus Club zum größten Kundenbindungsprogramm des Landes. Die beiden Geschäftsführer Mario Günther Rauch und Nikolai Scheurecker blicken auf fünf Jahre Erfolgsgeschichte zurück, die auch in Zukunft fortgeschrieben wird.

medianet: Fünf Jahre jö Bonus Club – ist das ein guter Grund, zu feiern?
Mario Günther Rauch: Definitiv ja! Man kann schon stolz sein, wenn man darauf zurückblickt, was in den vergangenen Jahren alles passiert ist. Wir haben im Jahr 2017 begonnen, uns erste Gedanken zum jö Bonus Club zu machen. Mit einer einzigen Karte für unterschiedliche Partner wurde etwas in Österreich Einzigartiges geschaffen. Das ist eine Erfolgsgeschichte. Der jö Bonus Club ist im Mai 2019 am Markt erschienen, und nach nur fünf Tagen hatten wir eine Million Neukunden erreicht. Nach drei Monaten waren es drei Millionen. Heute zählen wir 4,5 Millionen jö Mitglieder, also fast die Hälfte der in Österreich lebenden Menschen.

medianet:
Wie entstand die Idee zum jö Bonus Club?
Rauch: In Österreich war es meiner Meinung nach längst überfällig, mehrere Händler mit nur einer Karte miteinander zu verbinden. Unser Land ist historisch in Sachen Kundenbindungsprogrammen sehr aktiv. Nirgendwo sonst gibt es so viele Kundenkarten wie in Österreich. Eine Bündelung über ein Multipartnerprogramm machte viel Sinn und brachte für Kunden eine Vereinfachung durch einheitliche Bonuspunkte und Rabattmechaniken. Alles wird auf einem ‚Kundenkonto' gesammelt, und der Kunde entscheidet frei, bei welchem Partner und wofür er die Rabatte einlösen möchte.
Nikolai Scheurecker: Aus wirtschaftlicher Sicht bedeutet ein Kundenbindungsprogramm immer beträchtliche Anfangsinvestitionen. Daher liegen auch die Vorteile eines Multipartnerprogramms für unsere Partner-unternehmen auf der Hand. Jeder Partner für sich alleine hätte kaum das geballte Wissen und die Technologie aufbringen können, das mittlerweile bei jö besteht. Aber gemeinsam war genau das möglich. In Anbetracht der Teilung von Investitionskosten und der langfristigen Erfolgsentwicklung zahlt sich die Teilnahme an einem Multipartnerprogramm also mehr als aus.

medianet:
Gab es ein besonderes Highlight in den ersten fünf Jahren?
Rauch: Die gesamten fünf Jahre waren, trotz schwieriger Zeiten, sehr erfolgreich. Es tut sich wahnsinnig viel im Bereich des Handels, wenn man an Covid zurückdenkt, an die Inflation oder die Tendenz in Richtung einer Rezession. Obwohl es derzeit nicht einfach ist, konnten wir für den Wirtschaftstandort Österreich viel Gutes tun. Ich finde es beachtlich, dass wir das als heimisches Unternehmen auf den Weg gebracht haben und kein internationaler Konzern den Markt aufrollt.

Mit jö&GO! haben wir einen neuen Maßstab gesetzt, wie ein Kassaprozess modern und ­kundenzentriert gestaltet werden kann. Mit einem Scan sammeln Kunden Ös, nutzen Vorteile und können gleichzeitig bezahlen. Im vergangenen Jahr haben wir zudem mit der Einführung von neuen Mitgliedschaftsoptionen neue Maßstäbe im Bereich von Kundenbindungsprogrammen gesetzt. Die Alias-Mitgliedschaft ermöglicht es Kunden, lediglich mit einem Pseudonym, also einem ­Nickname samt E-Mail-Adresse, am jö Bonus Club teilzunehmen.

Scheurecker: Wir haben auch im Bereich Analytics Dinge bewegt, die es zuvor in Österreich nicht gab. Wir haben den Megatrend der Personalisierung genutzt, indem man Kunden Angebote zukommen lässt, die auf ihr Einkaufsverhalten zugeschnitten sind. Bis heute haben wir etwa 870 Millionen personalisierte Vorteile ausgespielt.

medianet:
Sie haben auch den perfekten Zeitpunkt genutzt, als Digitalisierung und KI breit eingesetzt wurden.
Scheurecker: Vor fünf Jahren war absolut der beste Zeitpunkt, um mit Analytics und Personalisierung zu starten. Wir konnten sehr viele Erfahrungen sammeln, um nun Marktführer zu sein, was das Ausspielen von personalisierten Vorteilen und Angeboten betrifft. Im vergangenen Jahr haben wir rund 160 Millionen individualisierte Werbemittel ausgespielt, wie unter anderem Newsletter, postalische Mailings und App-Coupons.

medianet:
Wie wird der jö Bonus Club sein fünfjähriges Jubiläum feiern und was ist geplant?
Rauch: Der fünfte Geburtstag ist etwas Besonderes. Ziel ist es, unsere Mitglieder mit einer neuen Werbelinie zu begeistern, bei der wir die Testimonials Kaiser & Seyffenstein digital präsentieren. Die Kommunikation mit unseren jö Mitgliedern findet bereits verstärkt auf digitaler Ebene statt. Die Einführung der Avatare ist genau der richtige Schritt, um diesen Digitalfokus auch im Markenauftritt erlebbar zu machen. Im Zuge der Kampagne feiern wir gemeinsam mit unseren Partnerunternehmen. jö Mitglieder können unter anderem ein e-Auto bei Teilnahme in der jö App gewinnen.

medianet:
Der jö Bonus Club soll Angebote für alle Lebens­bereiche bieten. Welche Themen sind bereits realisiert, welche sollen noch folgen?
Rauch: Wir möchten mehr ­Nähe zu unseren Kunden schaffen und nicht nur beim täg­lichen Einkauf für sie relevant sein, sondern auch in ihrem ­Alltag. Dahinter steckt eine Ecosystem-Strategie, über die wir Angebote auch verstärkt außerhalb des klassischen Handels anbieten werden. Davon, dass wir die Relevanz von jö im Alltag steigern und die Kundenbeziehungen stärken, profitieren nicht zuletzt auch unsere Partnerunternehmen wesentlich. Mit der Einführung von jö&GO! haben wir uns bereits im Payment-Bereich etabliert. Heuer konnten wir den jö.SPORTPASS launchen, ein Abo für viele Fitnessstudios, Schwimmbäder und Sportclubs, bei dem der Kunde profitieren kann. Das zeigt, dass wir auch in anderen Geschäftsfeldern außerhalb des stationären ­Handels einen Kundennutzen schaffen. Es gibt noch viele Bereiche, die für unsere jö Mitglieder relevant sind und in denen wir glauben, dass wir einen echten Mehrwert bieten können.

medianet: Wie viel Geld können Mitglieder beim Einkauf sparen?
Scheurecker: Seit dem Start haben Mitglieder rund 905 Millionen Euro durch jö Rabatte eingespart. Wir sind stolz darauf, dass unsere Ös nicht nur fleißig gesammelt, sondern auch sehr intensiv wieder eingelöst werden. Das zeigt, wie attraktiv Ös sind.

medianet:
Gibt es Tricks und Tipps, wie man besonders viele jö Bonuspunkte, also Ös sammeln kann?
Scheurecker: Da an der Kassa meist viel Stress herrscht, beschäftigt man sich am besten vor dem Einkauf mit den Gutscheinen. Jede Minute ist da wirklich gut investiert. Es gibt in der jö App auch eine Favoriten-Funktion, mit der man Gutscheine markieren kann, sodass man sie an der Kassa sofort zur Hand hat.

medianet: Wie viele Partner um­fasst der jö Bonus Club aktuell?

Rauch: Wir verfügen derzeit über 16 Programmpartner aus unterschiedlichen Branchen und werden heuer unser Netzwerk um attraktive Partner erweitern. Zudem werden wir unsere Ecosystem-Strategie auf weitere relevante Lebens­bereiche ausweiten.

medianet:
Wie soll der jö Bonus Club in fünf Jahren aussehen? Gibt es bei mehr als 4,5 Millionen Mitgliedern noch Luft nach oben?
Scheurecker: Ich denke schon. Wir wissen aus der Markt­forschung, dass wir mehr Nutzer haben als Mitglieder, da die jö Karte im Haushalt geteilt wird. Unseren Erhebungen zufolge haben wir rund sechs Millionen Nutzer, aber es existiert noch immer ein Wachstumspotenzial. Im Osten Österreichs gibt es eine gute Durchdringung, etwa 60 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren besitzen hier eine jö Karte. Im Westen wollen wir noch mehr Fuß fassen und allgemein für unsere jö Mitglieder das Partnernetzwerk erweitern. Wir verzeichnen jeden Tag neue ­Registrierungen und es kommen täglich neue Mitglieder dazu.

medianet:
Welche Rolle beim Erfolg spielte es, Kaiser und Seyffenstein als Testimonials zu gewinnen?
Rauch: Wir haben uns vor dem Launch im Zuge eines mehr­stufigen Pitches einige Konzepte unterschiedlicher Agenturen angesehen. Kaiser und ­Seyffenstein passten und passen nach wie vor perfekt zu uns, wenn auch heute in leicht adaptierter und der Zeit angepassten Form. Wir sind ein österreichisches Kundenbindungsprogramm und wer könnte das besser repräsentieren als der Kaiser selbst? Er hat Humor und das passt auch perfekt zur Marke jö. Denn jö gilt ja gemeinhin als Ausdruck der Freude!

Mehr als 4,5 Millionen Mitglieder machen den jö Bonus Club zum größten Kundenbindungsprogramm des Landes. Die beiden Geschäftsführer Mario Günther Rauch und Nikolai Scheurecker blicken auf fünf Jahre Erfolgsgeschichte zurück, die auch in Zukunft fortgeschrieben wird.

medianet: Fünf Jahre jö Bonus Club – ist das ein guter Grund, zu feiern?
Mario Günther Rauch: Definitiv ja! Man kann schon stolz sein, wenn man darauf zurückblickt, was in den vergangenen Jahren alles passiert ist. Wir haben im Jahr 2017 begonnen, uns erste Gedanken zum jö Bonus Club zu machen. Mit einer einzigen Karte für unterschiedliche Partner wurde etwas in Österreich Einzigartiges geschaffen. Das ist eine Erfolgsgeschichte. Der jö Bonus Club ist im Mai 2019 am Markt erschienen, und nach nur fünf Tagen hatten wir eine Million Neukunden erreicht. Nach drei Monaten waren es drei Millionen. Heute zählen wir 4,5 Millionen jö Mitglieder, also fast die Hälfte der in Österreich lebenden Menschen.

medianet:
Wie entstand die Idee zum jö Bonus Club?
Rauch: In Österreich war es meiner Meinung nach längst überfällig, mehrere Händler mit nur einer Karte miteinander zu verbinden. Unser Land ist historisch in Sachen Kundenbindungsprogrammen sehr aktiv. Nirgendwo sonst gibt es so viele Kundenkarten wie in Österreich. Eine Bündelung über ein Multipartnerprogramm machte viel Sinn und brachte für Kunden eine Vereinfachung durch einheitliche Bonuspunkte und Rabattmechaniken. Alles wird auf einem ‚Kundenkonto' gesammelt, und der Kunde entscheidet frei, bei welchem Partner und wofür er die Rabatte einlösen möchte.
Nikolai Scheurecker: Aus wirtschaftlicher Sicht bedeutet ein Kundenbindungsprogramm immer beträchtliche Anfangsinvestitionen. Daher liegen auch die Vorteile eines Multipartnerprogramms für unsere Partner-unternehmen auf der Hand. Jeder Partner für sich alleine hätte kaum das geballte Wissen und die Technologie aufbringen können, das mittlerweile bei jö besteht. Aber gemeinsam war genau das möglich. In Anbetracht der Teilung von Investitionskosten und der langfristigen Erfolgsentwicklung zahlt sich die Teilnahme an einem Multipartnerprogramm also mehr als aus.

medianet:
Gab es ein besonderes Highlight in den ersten fünf Jahren?
Rauch: Die gesamten fünf Jahre waren, trotz schwieriger Zeiten, sehr erfolgreich. Es tut sich wahnsinnig viel im Bereich des Handels, wenn man an Covid zurückdenkt, an die Inflation oder die Tendenz in Richtung einer Rezession. Obwohl es derzeit nicht einfach ist, konnten wir für den Wirtschaftstandort Österreich viel Gutes tun. Ich finde es beachtlich, dass wir das als heimisches Unternehmen auf den Weg gebracht haben und kein internationaler Konzern den Markt aufrollt.

Mit jö&GO! haben wir einen neuen Maßstab gesetzt, wie ein Kassaprozess modern und ­kundenzentriert gestaltet werden kann. Mit einem Scan sammeln Kunden Ös, nutzen Vorteile und können gleichzeitig bezahlen. Im vergangenen Jahr haben wir zudem mit der Einführung von neuen Mitgliedschaftsoptionen neue Maßstäbe im Bereich von Kundenbindungsprogrammen gesetzt. Die Alias-Mitgliedschaft ermöglicht es Kunden, lediglich mit einem Pseudonym, also einem ­Nickname samt E-Mail-Adresse, am jö Bonus Club teilzunehmen.

Scheurecker: Wir haben auch im Bereich Analytics Dinge bewegt, die es zuvor in Österreich nicht gab. Wir haben den Megatrend der Personalisierung genutzt, indem man Kunden Angebote zukommen lässt, die auf ihr Einkaufsverhalten zugeschnitten sind. Bis heute haben wir etwa 870 Millionen personalisierte Vorteile ausgespielt.

medianet:
Sie haben auch den perfekten Zeitpunkt genutzt, als Digitalisierung und KI breit eingesetzt wurden.
Scheurecker: Vor fünf Jahren war absolut der beste Zeitpunkt, um mit Analytics und Personalisierung zu starten. Wir konnten sehr viele Erfahrungen sammeln, um nun Marktführer zu sein, was das Ausspielen von personalisierten Vorteilen und Angeboten betrifft. Im vergangenen Jahr haben wir rund 160 Millionen individualisierte Werbemittel ausgespielt, wie unter anderem Newsletter, postalische Mailings und App-Coupons.

medianet:
Wie wird der jö Bonus Club sein fünfjähriges Jubiläum feiern und was ist geplant?
Rauch: Der fünfte Geburtstag ist etwas Besonderes. Ziel ist es, unsere Mitglieder mit einer neuen Werbelinie zu begeistern, bei der wir die Testimonials Kaiser & Seyffenstein digital präsentieren. Die Kommunikation mit unseren jö Mitgliedern findet bereits verstärkt auf digitaler Ebene statt. Die Einführung der Avatare ist genau der richtige Schritt, um diesen Digitalfokus auch im Markenauftritt erlebbar zu machen. Im Zuge der Kampagne feiern wir gemeinsam mit unseren Partnerunternehmen. jö Mitglieder können unter anderem ein e-Auto bei Teilnahme in der jö App gewinnen.

medianet:
Der jö Bonus Club soll Angebote für alle Lebens­bereiche bieten. Welche Themen sind bereits realisiert, welche sollen noch folgen?
Rauch: Wir möchten mehr ­Nähe zu unseren Kunden schaffen und nicht nur beim täg­lichen Einkauf für sie relevant sein, sondern auch in ihrem ­Alltag. Dahinter steckt eine Ecosystem-Strategie, über die wir Angebote auch verstärkt außerhalb des klassischen Handels anbieten werden. Davon, dass wir die Relevanz von jö im Alltag steigern und die Kundenbeziehungen stärken, profitieren nicht zuletzt auch unsere Partnerunternehmen wesentlich. Mit der Einführung von jö&GO! haben wir uns bereits im Payment-Bereich etabliert. Heuer konnten wir den jö.SPORTPASS launchen, ein Abo für viele Fitnessstudios, Schwimmbäder und Sportclubs, bei dem der Kunde profitieren kann. Das zeigt, dass wir auch in anderen Geschäftsfeldern außerhalb des stationären ­Handels einen Kundennutzen schaffen. Es gibt noch viele Bereiche, die für unsere jö Mitglieder relevant sind und in denen wir glauben, dass wir einen echten Mehrwert bieten können.

medianet: Wie viel Geld können Mitglieder beim Einkauf sparen?
Scheurecker: Seit dem Start haben Mitglieder rund 905 Millionen Euro durch jö Rabatte eingespart. Wir sind stolz darauf, dass unsere Ös nicht nur fleißig gesammelt, sondern auch sehr intensiv wieder eingelöst werden. Das zeigt, wie attraktiv Ös sind.

medianet:
Gibt es Tricks und Tipps, wie man besonders viele jö Bonuspunkte, also Ös sammeln kann?
Scheurecker: Da an der Kassa meist viel Stress herrscht, beschäftigt man sich am besten vor dem Einkauf mit den Gutscheinen. Jede Minute ist da wirklich gut investiert. Es gibt in der jö App auch eine Favoriten-Funktion, mit der man Gutscheine markieren kann, sodass man sie an der Kassa sofort zur Hand hat.

medianet: Wie viele Partner um­fasst der jö Bonus Club aktuell?

Rauch: Wir verfügen derzeit über 16 Programmpartner aus unterschiedlichen Branchen und werden heuer unser Netzwerk um attraktive Partner erweitern. Zudem werden wir unsere Ecosystem-Strategie auf weitere relevante Lebens­bereiche ausweiten.

medianet:
Wie soll der jö Bonus Club in fünf Jahren aussehen? Gibt es bei mehr als 4,5 Millionen Mitgliedern noch Luft nach oben?
Scheurecker: Ich denke schon. Wir wissen aus der Markt­forschung, dass wir mehr Nutzer haben als Mitglieder, da die jö Karte im Haushalt geteilt wird. Unseren Erhebungen zufolge haben wir rund sechs Millionen Nutzer, aber es existiert noch immer ein Wachstumspotenzial. Im Osten Österreichs gibt es eine gute Durchdringung, etwa 60 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren besitzen hier eine jö Karte. Im Westen wollen wir noch mehr Fuß fassen und allgemein für unsere jö Mitglieder das Partnernetzwerk erweitern. Wir verzeichnen jeden Tag neue ­Registrierungen und es kommen täglich neue Mitglieder dazu.

medianet:
Welche Rolle beim Erfolg spielte es, Kaiser und Seyffenstein als Testimonials zu gewinnen?
Rauch: Wir haben uns vor dem Launch im Zuge eines mehr­stufigen Pitches einige Konzepte unterschiedlicher Agenturen angesehen. Kaiser und ­Seyffenstein passten und passen nach wie vor perfekt zu uns, wenn auch heute in leicht adaptierter und der Zeit angepassten Form. Wir sind ein österreichisches Kundenbindungsprogramm und wer könnte das besser repräsentieren als der Kaiser selbst? Er hat Humor und das passt auch perfekt zur Marke jö. Denn jö gilt ja gemeinhin als Ausdruck der Freude!

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