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Rascher an der Kassa
Redaktion 02.09.2022

Rascher an der Kassa

Nach dem Einkauf bleibt nur eine Richtung: zu den Kassen. Warten war gestern – kurzweilig und schnell geht nämlich auch.

Damit es nach dem Einkauf an der Kassa – zumindest gefühlt – schneller geht, bieten sich zwei unterschiedliche Möglichkeiten an: Die sogenannte amerikanische Warteschlange und der Self-Checkout. Beide tragen zur Optimierung der Wartezone bei.

Die „amerikanische” Warteschlange erlaubt einen raschen Kassenabfertigungsprozess und trägt zum besseren Kundenservice bei. Sie ist ideal bei mehreren stark frequentierten Kassenplätzen. Kunden stellen sich in einer einzigen Schlange an und werden von dort weg per visuellem und/oder akustischem Signal einem Kassenplatz zugewiesen. Das Gefühl, schon wieder „bei der falschen Kassa”angestellt zu sein, entfällt genauso wie das hektische Herumgerenne, sobald eine weitere Kassa öffnet. Zudem ermöglicht diese spezielle Art der Warteschlangenabwicklung eine optimierte Gestaltung der Verkaufsfläche im Kassenbereich.

Scannende Kundschaft

Die Selbstbedienungskassa kommt auf der Käuferseite all jenen entgegen, die unter dem Eindruck leiden, an der Kassa Zeit zu vertrödeln.

Dem Verkäufer hilft sie, Platz zu sparen – auf der Stellfläche einer herkömmlichen Kassa bringt man leicht zwei Self-Checkout-Kassen unter. Und die Arbeitszeit seiner Mitarbeiter ist nicht mehr an der Kasse gebunden, sondern kann für die Beratung der Kunden genutzt werden. Denn beachtliche 25% bis 30% des Personals entfallen in einer durchschnittlichen Filiale auf den Kassenbereich.
Das optimale Verkaufserlebnis bietet freilich eine Kombination beider Systeme.

Komplexer Background

So oder so, das Um und Auf ist eine professionelle IT-Ausstattung – Konfektionsware von der Stange sollte hier keinen Platz haben.

„In den vergangenen Jahren durften wir einige namhafte Großfilialisten entweder bei ihrem Markteintritt in Österreich oder während umfangreicher Revitalisierungen und Umbauten von bereits bestehenden Shops begleiten. Dabei ging es immer um den Aufbau und die Betreuung der gesamten technischen Infrastruktur”, sagt Karl Lukes, Leiter des Kundendiensts bei Inform, und führt aus: „Wir bedienen in unserem Kerngeschäft zudem eine Schiene für den Einzelhandel, die sich unter ‚IT-Projekte mit technisch komplexen und nicht alltäglichen Anforderungen' zusammenfassen lässt. Genau genommen unterstützen bzw. begleiten wir hier technische Ideen und Entwicklungen, die großes Potenzial zeigen, aber von einer Etablierung am österreichischen Markt oft noch etwas weiter entfernt sind.”
Oft agiere man als Bindeglied zwischen Hersteller und Kunde und sehe sich dabei ganz unterschiedlichen Wünschen und Anforderungen gegenübergestellt – was auch bedeute, stets flexibel und offen für neue Lösungen bleiben zu müssen. „Wir bedienen in unserem Kerngeschäft eine Schiene für den Einzelhandel, die sich unter ‚IT-Projekte mit technisch komplexen, nicht alltäglichen Anforderungsprofilen' zusammenfassen lässt, und unterstützen unsere Kunden bei der Umsetzung von Ideen, die noch weit weg von der Etablierung am österreichischen Markt sind”, so Lukes.

Perfekte Verbindungen

Die jahrelangen Partnerschaften mit europäischen Point-of-Sale-Servicepartnern und Kassenherstellern hebt der langjährige Kundendienstleiter dabei besonders hervor.

„Es bestehen Kooperationen mit allen namhaften europäischen Zahlungsverkehrsprovidern. Außerdem erstreckt sich unser Leistungsangebot weit über das Installieren und Servicieren hinaus. Auf Wunsch des Zahlungsverkehrsproviders wickeln wir auch die gesamte POS-Terminallogistik ab, damit im Servicefall der rasche Austauschprozess gewährleistet werden kann!”, bekräftigt Lukes.

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