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Blockchain made in A © PantherMedia/aa-w

Die Blockchain-Probleme Skalierbarkeit, Usability, Eintrittsbarrieren und Energieverbrauch sollen mit Artis gelöst werden.

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Die Blockchain-Probleme Skalierbarkeit, Usability, Eintrittsbarrieren und Energieverbrauch sollen mit Artis gelöst werden.

Helga Krémer 11.05.2018

Blockchain made in A

Eine revolutionäre Art des Bezahlens lässt Geld im wahrsten Sinne des Wortes fließen – das nennt sich dann „streemen”.

••• Von Helga Krémer

WIEN. Jetzt ist sie da, die Artis Blockchain – das bisher ambitionierteste Krypto-Projekt aus Österreich wurde offiziell vorgestellt. Vom lab10 collective aus Graz entwickelt, basiert Artis zwar auf dem Ethereum-Code – jedoch mit Erweiterungen an entscheidenden Stellen, sagt Thomas Zeinzinger, Initiator und lab10 collective-Vorstand: „Mit Artis gehen wir die drei aktuell größten Probleme im Blockchain-Bereich an und versuchen diese nachhaltig zu lösen: Skalierbarkeit, Usability beziehungsweise Eintrittsbarrieren sowie Energieverbrauch.”

Einzigartige „Streems”

Artis ist eine eigenständige Blockchain, die mit einer weltweit einzigartigen Funktionalität aufwartet – den Streems, die einen zeitbasierenden Geldfluss erlauben. Dazu ein Beispiel mit einem kostenpflichtigen Parkplatz: Wenn das Auto geparkt ist, sendet der Parkplatz einen Trigger, und das Auto bzw. das dazugehörende Wallet, „streemt” automatisch die Parkgebühren an den Betreiber. Sobald man ausparkt, wird das Streemen beendet.

Ab 31. Mai 2018 haben auch kleinere Krypto-Investoren die Möglichkeit beim siebten ICO – Public Funding Round – in Österreich teilzunehmen.

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