FINANCENET
Finanzbildung tut not © Panthermedia.net/Pressmaster

Es ist selten zu früh, nie zu spät und unumgänglich: das Aneignen von Finanzwissen, um Übervorteilung hintanzuhalten.

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Es ist selten zu früh, nie zu spät und unumgänglich: das Aneignen von Finanzwissen, um Übervorteilung hintanzuhalten.

Helga Krémer 06.10.2017

Finanzbildung tut not

„Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts”. Dieser Sponti-Spruch ist in Geldangelegenheiten ein gefährliches Credo.

••• Von Helga Krémer

WIEN. Am 4. Oktober wurde im Rahmen der vom Weltverband der Wertpapieraufsichtsbehörden IOSCO (International Organization of Securities Commissions) veranstalteten „World Investor Week” der „World Financial Planning Day” abgehalten. Für Österreich nahmen die Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA als ordentliches IOSCO-Mitglied sowie der ­„Österreichische Verband Financial Planners” als assoziiertes IOSCO-Mitglied teil.

Finanzwissen vermitteln

„Der World Financial Planning Day ist mit Sicherheit eine wichtige Initiative”, so Otto Lucius, Vorstandsvorsitzender des Österreichischen Verbands Financial Planners. Der Tag stand ganz im Zeichen der Bemühungen des Verbandes, Konsumenten bei ihrer finanziellen Lebensplanung zu unterstützen und sie durch Vermittlung von Finanzwissen dafür fit zu machen.

Dabei ist der Verband seit Ende September um einen zertifizierten Financial Planner reicher: Guido Küsters wurde einstimmig in den Vorstand gewählt. Küsters berät seit 30 Jahren Private und Unternehmen bei finanziellen Fragestellungen und ist Vorsitzender des für Financial Planning zuständigen Technischen Komitees TC222 bei ISO.

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