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Gegen böse Buben © PantherMedia/luckybusiness

Die Initiative „Gemeinsam.Sicher” der Wiener Städtischen mit der Wiener Polizei soll die Sicherheit erhöhen.

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Die Initiative „Gemeinsam.Sicher” der Wiener Städtischen mit der Wiener Polizei soll die Sicherheit erhöhen.

Redaktion 07.12.2018

Gegen böse Buben

Wiener Städtische und Polizei starten die Initiative „Gemeinsam.Sicher” – Kooperation mit Grätzlpolizisten.

••• Von Reinhard Krémer

WIEN. Gerade die Weihnachtszeit lockt auch manchmal ungebetene Gäste ins Haus. Die Initiative „Gemeinsam.Sicher” der Wiener Städtischen mit der Polizei Wien will da gegensteuern.

Mit konkreten Maßnahmen soll zu Prävention, richtigem Verhalten im Ernstfall sowie zur reellen und gefühlten Sicherheit beigetragen werden. Die seit jeher enge Zusammenarbeit der Wiener Städtischen Versicherung mit der Polizei baut auf Gemeinsamkeiten und wird mit der Partnerschaft im Rahmen der Initiative intensiviert, so das Unternehmen: „Die Sicherheit der Bevölkerung liegt in unser beider Interesse – Unterstützung bei der Prävention, Informationen zum Verhalten, aber auch rasche Hilfe im Ernstfall sind Bereiche, in denen wir beide unsere Expertise tagtäglich weitergeben”, sagt Robert Lasshofer, Generaldirektor der Wiener Städtischen Versicherung.

Drei Maßnahmen

Workshops: In einem ersten Schritt stehen das Kennenlernen und Vernetzen der Sicherheitskoordinatoren und Grätzlpolizisten mit den Gebietsleitern der Wiener Städtischen am Programm, um konkrete Themen nach regionalem Bedarf zu identifizieren.

Sprechstunden für Anrainer: In vier ausgewählten Wiener Geschäftsstellen werden für die Anrainer gemeinsame Sprechstunden zu vorangekündigten Terminen abgehalten; hierbei stehen die Fragen und Sorgen der Bewohner des jeweiligen Grätzls und auch der gewerblichen Anrainer im Mittelpunkt.
Außerdem können sie sich bei dieser Gelegenheit Informationen zur eigenen Absicherung und Vorsorge, Tipps für alltägliche Fragen, aber auch Handlungsempfehlungen für Notfälle holen.

Mitarbeiter werden geschult

Schulungen zur verhaltensorientierten Prävention sind ebenfalls geplant: Die Mitarbeiter in den einzelnen Geschäftsstellen der Wiener Städtischen können im Umfeld ihres Arbeitsplatzes – wie alle anderen Anrainer auch – herausfordernden zwischenmenschlichen Situationen ausgesetzt sein.

Um sie für diverse Konfliktsituationen zu rüsten, setzt man auf Schulungen zur verhaltensorientierten Prävention.

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