FINANCENET
Gruppe im Aufwind © VBV/Tanzer

Andreas Zakostelsky, Generaldirektor der VBV-Gruppe: Plus von 6,5 Prozent bei Endkunden im Vorjahr.

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Andreas Zakostelsky, Generaldirektor der VBV-Gruppe: Plus von 6,5 Prozent bei Endkunden im Vorjahr.

reinhard krémer 26.01.2018

Gruppe im Aufwind

Die VBV Vorsorgegruppe managt bereits mehr als zehn Mrd. € in Österreich – schon 3,4 Mio. Endkunden.

••• Von Reinhard Krémer

WIEN. Die VBV Gruppe segelte auch im Vorjahr voll auf Wachstumskurs, wie die jetzt vorliegenden Zahlen beweisen.

Erfolgreiches Geschäftsjahr

„Das Geschäftsjahr 2017 war für die VBV-Gruppe und alle ihre Gesellschaften sehr erfolgreich. Wir konnten mit einem Wachstum um rund elf Prozent die Schwelle von zehn Milliarden an verwaltetem Vermögen überspringen”, berichtet Andreas Zakostelsky, Generaldirektor der VBV-Gruppe.

Der Anbieter von betrieblicher Altersvorsorge legte beim verwalteten Vermögen auf exakt 10,4 Mrd. € zu. Bei der Anzahl an Endkunden vermeldet die VBV ebenfalls deutliche Zuwächse: Durch den Zukauf der EVN-Pensionskasse AG und dank natürlichen Wachstums stockte die VBV auf 3,4 Mio. Endkunden auf. Damit kann die VBV-Gruppe ihre Marktführerschaft weiter ausbauen.
Zur Unternehmensgruppe gehören der Marktführer bei den Pensionskassen und die Nummer eins der heimischen Vorsorgekassen, zudem vier Dienstleistungsunternehmen, wie die Betriebliche Altersvorsorge-Software Engineering GmbH. In Summe beschäftigt die VBV-Gruppe rund 160 Mitarbeiter.
Die VBV-Pensionskasse konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr die Zahl ihrer Endkunden (Berechtigten) um knapp fünf Prozent auf rund 312.000 Endkunden steigern. Die VBV-Vorsorgekasse verbuchte 2017 mehr als 22.000 neue Verträge. Der Finanzdienstleister verwaltet ein Veranlagungsvolumen von rund 3,5 Mrd. € für über drei Mio. Erwerbstätige in ­Österreich; 190.000 davon konnten allein im Vorjahr neu dazugewonnen werden.

Nachhaltigkeit im Fokus

Die VBV forciert Nachhaltigkeit und Umweltmanagement: Sowohl die Vorsorgekasse als auch die Pensionskasse der VBV-Gruppe messen ihren CO2-Fußabdruck systematisch und veröffentlichen diesen regelmäßig. Zudem haben beide Tochterunternehmen das „Montreal Carbon Pledge”-Abkommen unterzeichnet.

Im Geschäftsjahr 2018 will die VBV mit dem Launch neuer Kundentools und mit einem Fokus auf nachhaltige Performance weiter wachsen.

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