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Lange Nacht der Banken © Christoph Kerschbaum/FMVÖ

Die Vortragenden der „Langen Nacht der Banken 2022” des Finanz-Marketing Verband Österreich im Wiener Billrothhaus.

© Christoph Kerschbaum/FMVÖ

Die Vortragenden der „Langen Nacht der Banken 2022” des Finanz-Marketing Verband Österreich im Wiener Billrothhaus.

Redaktion 25.11.2022

Lange Nacht der Banken

FMVÖ-Veranstaltung glänzt zum bereits zweiten Mal mit spannenden Vorträgen von acht hochkarätigen Experten.

WIEN. Im Billrothhaus in Wien Alsergrund ging zum zweiten Mal „Die Lange Nacht der Banken” des Finanz-Marketing Verband Österreich (FMVÖ) über die Bühne. Acht Experten aus der Finanz- und Consultingbranche widmeten sich dabei in Kurzvorträgen der Thematik, wie sich die Covid-19-Pandemie speziell auf die Bankenbranche ausgewirkt hat und gaben Tipps, wie diese Veränderungen in Hinblick auf die bevorstehenden Herausforderungen genutzt werden können. Den Auftakt machte Bernd Marin (Director European Buereau für Policy Consulting and Social Research).

Pandemie ist wie Krieg

Er verwies auf das viel diskutierte Buch zum Pandemie-(Miss-)Management „Die Welt danach. Leben, Arbeit und Wohlfahrt nach dem Corona-Camp” (2021). Seuchen verändern wie sonst nur Kriege und Umwelt-, Klima-, Nuklear- und andere Katastrophen Gesellschaften in geradezu revolutionären Zeitsprüngen, sodass Entwicklungsschübe und Umbrüche in wenigen Monaten oder gar Wochen möglich sind, die über ein halbes Jahrhundert gestockt hatten.

Weitere Vorträge hielten Petra Postl, Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien; Fabian Stenzel, Erste Bank der österreichischen Sparkassen und Charlotte Hager (comrecon brand navigation). (rk)

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