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M&A sagen ja zu „A” © Panthermedia.net/3dmentat

Mit M&A-Transaktionen hoch hinaus: In den kommenden zwölf Monaten am wahrscheinlichsten im Sektor Technologie, Medien und Telekommunikation.

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Mit M&A-Transaktionen hoch hinaus: In den kommenden zwölf Monaten am wahrscheinlichsten im Sektor Technologie, Medien und Telekommunikation.

Helga Krémer 26.01.2018

M&A sagen ja zu „A”

Bei M&A-Transaktionen in CEE boomt der Sektor TMT; zu den attraktivsten M&A-Zielländern zählt Österreich.

••• Von Helga Krémer

WIEN/LONDON. In den kommenden zwölf Monaten wird TMT (Technologie, Medien, Telekommunikation) zum attraktivsten Sektor für M&A-Transaktionen in CEE – soweit die Conklusio des neuen Corporate Monitors von Wolf Theiss und Mergermarket, für den 150 Top-Manager über ihre Meinungen und Erwartungen befragt wurden. Im Detail nannten 62% der Befragten TMT als einen der beiden zukunftsträchtigsten Sektoren im Jahr 2018; auf den Plätzen folgen Konsum & Freizeit (44%) und Pharma, Medizin und Biotech (32%).

53% der Befragten haben ihr Interesse daran erklärt, in ein Start-up zu investieren oder ein solches zu übernehmen.

Österreich ist spitze

„Wenn man sich die Entwicklungen in einzelnen Ländern ansieht, nimmt Österreich als Zielland für M&A Transaktionen in CEE nach wie vor einen Spitzenplatz ein”, sagt Horst Ebhardt, Partner Wolf Theiss Rechtsanwälte. Laut Mergermarket verzeichnete Österreich 2017 auch den höchsten Deal Value in CEE: Vonovia's Akquisition der ­Buwog belief sich auf 5 Mrd. €, der T-Mobile-Kauf von UPC auf 1,9 Mrd. €. Der Gesamtwert der im Jahr 2017 in Österreich getätigten Transaktionen belief sich auf 12,1 Mrd. €.

„Österreich ist bei allen drei Kriterien, die für die Bewertung der Attraktivität eines Landes herangezogen werden, führend: Offenheit für Investments, ein stabiles Rechtssystem und die Qualität der Infrastruktur”, erläutert Ebhardt das gute Abschneiden der Alpenrepublik.

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