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Teure Februar-Stürme © APA/FMT-Pictures/PP

Die geballten Sturmfronten vor wenigen Wochen hinterließen ihre Spuren quer durch Österreich.

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Die geballten Sturmfronten vor wenigen Wochen hinterließen ihre Spuren quer durch Österreich.

Redaktion 13.03.2020

Teure Februar-Stürme

„Petra”, „Sabine”, „Yulia” und „Bianca” hinterlassen Schäden in Millionenhöhe, berichtet die Wiener Städtische Versicherung.

WIEN. Orkanartige Stürme mit Windspitzen von bis zu 180 km/h sind im Februar über Österreich gefegt und haben Schäden in Millionenhöhe verursacht.

Bäume wurden entwurzelt, Häuser abgedeckt, Autos und Elektroleitungen beschädigt. Mancherorts waren Straßen teilweise nicht passierbar.
Die Wiener Städtische rechnet allein für Februar österreichweit mit rund 7.000 Schadensmeldungen. „Die Sturmserie im Februar kostet der Wiener Städtischen rund acht Millionen Euro. Sachverständige sowie Sachbearbeiterinnen und -bearbeiter sind für unsere Kundinnen und Kunden im Einsatz”, sagt Wiener Städtische-Vorstandsdirektorin Doris Wendler.

Wie Schäden melden?

Schäden können via Hotline oder Live-Video von jedem PC bzw. Laptop mit Mikrofon und Kamera als auch von einem mobilen Gerät (Tablet, Smartphone) gemeldet werden. Die Wiener Städtische bietet außerdem mit der Wetter Plus-App ein spezielles Service, um vor Unwettergefahren zu warnen. Durch Aktivierung der App wird in regelmäßigen Zeitabständen der aktuelle Aufenthaltsort abgefragt und geprüft, ob für diese Position Wetterwarnungen vorliegen; ist das der Fall, erhalten User automatisch eine Benachrichtigung auf das Smartphone. (rk)

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