FINANCENET
Vermögensberater des Jahres © WKÖ/annarauchenberger.com

Die Besten Michael Holzer (Finanzdienstleister NÖ), Eric Samuiloff (Finanzdienstleister Wien), Waltraud Hauser, ­Andreas Petschar, Hannes Dolzer (Fachgruppe Fi­nanzdienstleister Steiermark, v.l.).

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Die Besten Michael Holzer (Finanzdienstleister NÖ), Eric Samuiloff (Finanzdienstleister Wien), Waltraud Hauser, ­Andreas Petschar, Hannes Dolzer (Fachgruppe Fi­nanzdienstleister Steiermark, v.l.).

Redaktion 25.01.2019

Vermögensberater des Jahres

Andreas Petschar gewinnt erneut, Silber geht an Vorjahressiegerin Waltraud Hauser.

••• Von Reinhard Krémer

WIEN. Bei der diesjährigen Wahl zum Vermögensberater des Jahres stellten sich knapp 500 Gewerbliche Vermögensberater, die das Gütesiegel des Fachverbands Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) tragen dürfen, der Abstimmung.

Insgesamt wurden 1.623 Bewertungen über das Onlineportal www.wko.at/publikumswahl abgegeben – um knapp 300 mehr als im Vorjahr. Als Sieger ging der Villacher Andreas Petschar hervor, der bereits 2016 den Titel erringen konnte.

Exzellentes Ergebnis

Die Vorjahressiegerin Waltraud Hauser aus dem niederösterreichischen Poysdorf und der im letzten Jahr zweitplatzierte Horst Fritz aus Spielberg in der Steiermark konnten sich über die Plätze zwei und drei freuen.

Weitere 16 Teilnehmer erhielten eine Urkunde für ein „außerordentlich gutes Ergebnis”. Insgesamt konnten die teilnehmenden Vermögensberater – mit einer Durchschnittsbewertung von 1,1 auf einer fünfteiligen Skala – ein exzellentes Ergebnis einfahren.

Dem Kodex verpflichtet

Der „Vermögensberater des Jahres” wird jährlich vom Fachverband Finanzdienstleister ausgeschrieben. Teilnahmeberechtigt sind Mitglieder, die sich den freiwilligen Standes- und Ausübungsregeln für die Gewerbliche Vermögensberatung und Wertpapiervermittler verpflichtet haben.

Dazu zählen nicht nur eine Ethik- und Kollegialitätsklausel, sondern auch konkrete Regeln zur redlichen Berufsausübung in den Bereichen Investition, Finanzierung und Risikoabsicherung.
Im Gegenzug für ihre freiwillige Selbstverpflichtung sind sie berechtigt, das Gütesiegel des Fachverbands zu tragen.

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