WIEN. Beim „Science Talk” in Wien wurde deutlich: Altersarmut trifft vor allem Frauen und wirkt sich massiv auf die Gesundheit aus. Obwohl Frauen länger leben als Männer, verbringen sie ähnlich viele Jahre in schlechter Gesundheit – oft aufgrund finanzieller Not. Die Durchschnittspension von Frauen lag 2023 mit rund 1.400 € deutlich unter der Armutsgefährdungsschwelle, der Gender-Pay-Gap in der Pension beträgt etwa 40%. Soziologin Vera Gallistl-Kassing brachte es auf den Punkt: „Armut macht krank und Krankheit macht arm.” Auch die Politik sei gefordert, betonte Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ). Sie will in den kommenden Jahren die Gleichberechtigung im Gesundheitssystem vorantreiben. (red)
ÖAK-Auflagenliste 1. Halbjahr 2026: „Krone“ bleibt Marktführer, ePaper wird für Qualitätstitel zur Hauptsäule
Die Österreichische Auflagenkontrolle (ÖAK) hat vor Kurzem ihren Bericht für das erste Halbjahr 2026 veröffentlicht. Ausgewiesen werden die Durchschnitts-Auflagenzahlen der Monate