HEALTH ECONOMY
Apotheken bevorzugt © feel image/Felicitas Matern

Präsentierten Studie: E. Schnegg (Teva/ratiopharm), G. Auinger (Spectra), H. Tieben (Pharmig) und Apotheker R. Welzel.

© feel image/Felicitas Matern

Präsentierten Studie: E. Schnegg (Teva/ratiopharm), G. Auinger (Spectra), H. Tieben (Pharmig) und Apotheker R. Welzel.

Redaktion 27.09.2019

Apotheken bevorzugt

Teva/ratiopharm hat erhoben, wie sehr Patienten „ihre” Apotheke schätzen. Jetzt startet das Unternehmen eine Image-Kampagne.

WIEN. Die Österreicher schätzen die Beratung in öffentlichen Apotheken; 80% bevorzugen eine „Stammapotheke”. Das hat eine Umfrage des Spectra-Marktforschungsinstituts im Auftrag des Pharmaunternehmens Teva/ratiopharm ergeben. Sie wurde am Montag in Wien präsentiert.

Wie Gudrun Auinger (Spectra) zusammenfasste, haben 73% der Menschen in Österreich im Vorjahr zumindest ein Mal eine Apotheke aufgesucht. Jeder Dritte geht mindestens ein Mal im Monat in die Apotheke, um für sich oder ein Familienmitglied rezeptpflichtige oder rezeptfreie Produkte zu besorgen. Die Kunden sind häufiger Frauen und ältere Personen.

Beratung ist Kunden wichtig

Acht von zehn Befragten kauften bevorzugt in ihrer Stammapotheke ein. Das Gros der Kunden besorgt sich ein Medikament auf Rezept. Jeder Zweite bestätigte, in der Apotheke aber immer wieder zusätzlich rezeptfreie Produkte zu kaufen. Die Beratung zu Arzneimitteln und Gesundheitsfragen wird von der Mehrheit der Befragten als wichtigste Aufgaben des Pharmazeuten genannt. Mit der Umfrage startet eine Kampagne von Teva/ratiopharm, in der Wertschätzung für Apotheken und die Wichtigkeit des Berufs thematisiert werden. Sujets dazu erscheinen in Fach- und Publikumsmedien. (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL