HEALTH ECONOMY
Auszeichnung für Software © MP2 IT-Solutions

Christoph Kitzler (MP2 IT-Solutions) wurde für Software ausgezeichnet.

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Christoph Kitzler (MP2 IT-Solutions) wurde für Software ausgezeichnet.

Redaktion 17.06.2016

Auszeichnung für Software

Das oberösterreichische Unternehmen MP2 IT Solutions hat mit Partnern eine neue Befund- und Pflegesoftware entwickelt.

LINZ. Die Softwarelösung MP2.infomed der MP2 IT-Solutions GmbH wurde beim Constantinus Award von über 150 Einreichungen unter die besten sechs IT-Innovationsprojekte gewählt. MP2 IT-Solutions entwickelte erstmals für das Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs ein zentrales Befund- und Pflegedokumentationssystem. Die Softwarelösung bildet alle medizinischen Prozesse ab und dokumentiert diese.

Damit erhält die Medizinsoftware, die am niederösterreichischen Standort Zwettl entwickelt wurde, bereits die vierte Anerkennung. Der Constantinus Award zeichnet österreichische Beratungs- und IT-Projekte aus und fand 2016 zum 14. Mal statt. „Dass unsere Medizinsoftware nun zum vierten Mal nominiert wurde und sich gegen so viele andere Projekte durchsetzen konnte, erfüllt uns mit großem Stolz”, freut sich Christoph Kitzler, Prokurist und technischer Leiter von MP2 IT-Solutions. ­„Inzwischen vertrauen bereits mehr als 25 Unternehmen im Bereich Reha, Kur, Pflege und Ambulatorien auf MP2.infomed.”

Expansion im Vorjahr

MP2.infomed, das zentrale Befund- und Pflegedokumentationssystem, wird von allen medizinischen Berufsgruppen im Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs genutzt. Die berechtigten Personen sehen und verwalten alle für sie relevanten Daten der Patienten auf einen Blick: Diagnosen, Verordnungen, Therapien und Medikation. „Keine bestehende Software-Lösung am Markt konnte all unsere Anforderungen erfüllen. Somit haben wir uns entschieden, gemeinsam mit MP2 IT-Solutions eine komplett neue Befund- und Pflegedokumentations-Technologie zu entwickeln”, sagt Fritz Weber, Geschäftsführer des Herz-Kreislauf-Zentrums Groß Gerungs.

„MP2.infomed hilft uns, vor, während und nach dem Aufenthalt des Patienten den administrativen Aufwand entscheidend zu reduzieren. So bleibt mehr Zeit für unsere Patienten. Alle Abteilungen können Formulare, Reports und Arbeitslisten im System erstellen, warten und vernetzen; Papierakten und das hausintere Verschicken von Befunden sind damit nicht mehr nötig.” (red)

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