HEALTH ECONOMY
Geldregen für Biotechfirmen © PantherMedia/AlexLipa

Österreichs Biotech-Unternehmen können mit ihrer Forschung international punkten und holen neue Geldmittel.

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Österreichs Biotech-Unternehmen können mit ihrer Forschung international punkten und holen neue Geldmittel.

Ina Karin Schriebl 19.01.2018

Geldregen für Biotechfirmen

Die heimischen Biotech-Start-ups Themis Bioscience, Apeiron und Evotec erhalten insgesamt 13 Mio. Euro an weiteren Finanzierungen.

••• Von Ina Karin Schriebl

WIEN. Österreichs Biotech-Firmen sind im Aufwind: Die auf Krebsimmuntherapie spezialisierten Wiener Unternehmen Apeiron Biologics sowie Evotec haben von ihrer Partnerfirma, dem Pharmakonzern Sanofi, zusammen als erste „Meilenstein”-Zahlung drei Mio. € erhalten, nachdem ein bisher unveröffentlichter, neuer immunonkologischer niedermolekularer Wirkstoff die späte präklinische Entwicklung erreicht hat.

Finanzierungsrunde

Das Wiener Unternehmen Themis Bioscience wiederum gibt den erfolgreichen Abschluss der Series-C-Finanzierungsrunde mit einem Volumen von 10 Mio. € bekannt. Gemeinsam mit dem New Yorker Investment Fonds Global Health Investment Fundbeteiligen sich die bestehenden Investoren aws Gründerfonds, Wellington Partners, Omnes Capital und Ventech an dem Investment. Mit der Finanzierung werden die klinischen und präklinischen Impfstoffkandidaten weiterentwickelt. Das am weitesten fortgeschrittene Entwicklungsprogramm ist ein Impfstoff gegen das Chikungunya-Virus, eine durch Stechmücken übertragene Tropenkrankheit.

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