WIEN. Der Pharmakonzern Sanofi kämpft in Deutschland mit Sexismusvorwürfen. Ein Schmerzmedikament der Firma hat zusätzlich zur genderneutralen Vermarktung eine an Frauen gerichtete Verpackung in pink bekommen. Das Produkt wurde anfangs – bei gleicher Füll- und Wirkstoffmenge – teurer verkauft. Sanofi hat dafür nun den Negativ-Marketingpreis „Goldener Zaunpfahl” bekommen. Auf dem Instagramprofil des Produkts finden sich viele Kommentare verärgerter Userinnen. Sanofi räumte dort ein, dass es bei der 10er-Packung einen Unterschied von 0,12 € gegeben hat, seit 1. August 2024 sei der Preis aber gleich. Auf die Frage, wie es zum ursprünglichen Preis gekommen ist, kam bis Redaktionsschluss keine Antwort. (kagr)
4Gamechangers Next diskutiert Zukunft des Medienstandorts
Unter dem Titel „Shape What’s Next“ ging am 17. September die zweite Ausgabe von 4Gamechangers Next in der Meinls Rösthalle über die Bühne. Rund 700 Gäste verfolgten das gemeinsame