WIEN. Ein mögliches Covid-19-Medikament des Wiener Unternehmens Apeiron hat in der Phase-2-Studie eine signifikante Reduktion der Tage mit mechanischer Beatmung und der Viruslast bei schwerkranken Patienten gezeigt. Die Behandlung habe sich als sicher und gut verträglich erwiesen, berichtete der Forscher und Apeiron-Gründer Josef Penninger: „Dies bestärkt uns darin, die Entwicklung dieses vielversprechenden therapeutischen Entwicklungskandidaten fortzusetzen.” Die Studie mit hospitalisierten Patienten wurde in Österreich, Deutschland, Dänemark und Russland durchgeführt, teilte das Biotechnologieunternehmen in einer Aussendung mit. Derzeit erfolge die detaillierte Auswertung der Studienergebnisse. (red)
Auf Youtube: Wissen ohne Fachsprache
Wer sich mit dem Garten auseinandersetzt, stößt oftmals an Grenzen: Dabei geht es nicht so sehr um das eigene physische Können, sondern um die Sprache. Denn wie jeder Fachbereich