WIEN/BAKU. Für die 29. Weltklimakonferenz im November in Baku trugen über 120 Experten Studienergebnisse zu den Auswirkungen der Klimakrise zusammen. Die durchschnittlichen jährlichen wirtschaftlichen Verluste durch wetterbedingte Extremereignisse stiegen dem Bericht zufolge von 2014 bis 2023 um fast ein Viertel (23%) auf 227 Mrd. USD (rund 211 Mrd. €). 2023 konnten außerdem 512 Mrd. Arbeitsstunden wegen zu großer Hitze nicht geleistet werden, was für viele Arbeitnehmer auch einen Verdienstausfall bedeutete. Das traf insbesondere Menschen in armen Ländern; dort machten die nicht geleisteten Arbeitsstunden 7,6% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus – in reichen Ländern waren es nur 0,5%. (kagr)
Auf Youtube: Wissen ohne Fachsprache
Wer sich mit dem Garten auseinandersetzt, stößt oftmals an Grenzen: Dabei geht es nicht so sehr um das eigene physische Können, sondern um die Sprache. Denn wie jeder Fachbereich