HEALTH ECONOMY
Neue Spitze © Österreichischer Apothekerverband/Suzana Zarkic

Das neue Präsidium des Apothekerverbandes ab 2022 (v.l.): Andreas Hoyer, Thomas Veitschegger und Alexander Hartl.

© Österreichischer Apothekerverband/Suzana Zarkic

Das neue Präsidium des Apothekerverbandes ab 2022 (v.l.): Andreas Hoyer, Thomas Veitschegger und Alexander Hartl.

Redaktion 12.11.2021

Neue Spitze

Der Österreichische Apothekerverband wählte ein neues Präsidium: Der neue Präsident kommt aus Oberösterreich.

••• Von Martin Rümmele

WIEN/LINZ. Der Österreichische Apothekerverband hat sein neues Präsidium gewählt. Ab 1. Jänner 2022 übernimmt der oberösterreichische Apotheker Thomas Veitschegger das Präsidentenamt für die kommende Funktionsperiode von fünf Jahren. Ihm zur Seite stehen als Erster Vizepräsident der Niederösterreichische Apotheker Andreas Hoyer und als Zweiter Vizepräsident der Wiener Apotheker Alexander Hartl.

Freiwillige Vertretung

Der bisherige Präsident, der Vorarlberger Jürgen Rehak, konnte nach einer zweimaligen Amtszeit im Vorstand nicht mehr als Präsident kandidieren, weil er die dafür nötige Zweidrittelmehrheit nicht erreichte. Nahezu alle selbstständigen Apotheker, also Apothekeninhaber, sind Mitglieder beim Apothekerverband. Dieser vertritt sie politisch und unterstützt sie in unternehmerischen, rechtlichen sowie pharmazeutischen Belangen, stärkt ihre Position als freie Unternehmer und gestaltet die Ausbildung der Pharmazeutisch-kaufmännischen Assistenten (PKA) mit.

Große Herausforderungen

„Gerade aufgrund der hervorragenden Arbeit der österreichischen Apotheker in der Corona-pandemie haben wir in ganz Österreich ein neues, stärkeres Bewusstsein für die wichtige Rolle der Apotheken als niederschwellige Erstanlaufstelle im Gesundheitssystem geschaffen. Und auch wenn einiges erreicht, wurde: Es liegen noch große Herausforderungen vor uns”, erklärt der designierte Präsident Thomas Veitschegger. „Unsere Ziele sind klar: Beste wirtschaftliche Rahmenbedingungen, das beste Service für unsere Mitgliedsbetriebe, vor allem aber für die Bevölkerung, und die beste Vertretung für uns Apothekerinnen und Apotheker in der Politik und im Gesundheitssystem.”

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