HEALTH ECONOMY
Pink Ribbon-Monat startet © Österreichische Krebshilfe/APA-Fotoservice/Hautzinger

Machen sich stark für Brustkrebspatientinnen: Doris Kiefhaber, Doris Bures, Pamela Rendi-Wagner, Paul Sevelda, Martina Löwe.

© Österreichische Krebshilfe/APA-Fotoservice/Hautzinger

Machen sich stark für Brustkrebspatientinnen: Doris Kiefhaber, Doris Bures, Pamela Rendi-Wagner, Paul Sevelda, Martina Löwe.

Ina Karin Schriebl 06.10.2017

Pink Ribbon-Monat startet

Der Oktober steht in Österreich im Zentrum der Brustkrebsvorsorge. Zahlreiche Aktionen sollen für das Thema sensibilisieren.

WIEN. Weltweit erkrankten laut WHO in den vergangenen 25 Jahren 40 Mio. Frauen und Männer (rund 1% der Fälle) an Brustkrebs, in Österreich sahen sich in diesem Zeitraum 140.475 Frauen und Männer mit der Diagnose konfrontiert. Brustkrebs ist damit auch heute noch die traurige Nummer 1 bei Krebserkrankungen von Frauen. Mit dem internationalen Brustkrebsmonat am 1. Oktober startete auch heuer wieder der Präventions- und Früherkennungsmonat unter dem Zeichen des Pink Ribbon. Die rosa Schleife ist ein Zeichen der Solidarität mit Brustkrebspatientinnen, Ausdruck der Hoffnung auf Heilung und soll an Vorsorge beim Thema Brustkrebs appellieren.

Große Kampagne

Zahlreiche Aktionen werden den Monat auch heuer begleiten. Beim Haupteingang des Parlaments in der Hofburg, am Josefsplatz, findet sich wieder ein großes „Pink Ribbon”. Vergangene Woche lud die Österreichische Krebshilfe Patientinnen, Ärzte, Partner und Unterstützer zur Filmpremiere „Geschichte des Pink Ribbon” in das Wiener Gartenbaukino und in das Palais Coburg. Nationalratspräsidentin Bures und Gesundheits- und Frauenministerin Rendi-Wagner gratulierten zum 15-jährigen Bestehen der Pink Ribbon-Aktion in Österreich. (iks)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL

Ihr Kommentar zum Thema