HEALTH ECONOMY
Positive Bilanz © VKKJ

Feiern Jubiläum: Stadtrat Peter Hacker, Beatrix Blaha-Emich (Ärztliche Leiterin), Andreas Steuer, Stefan Stadler (beide VKKJ).

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Feiern Jubiläum: Stadtrat Peter Hacker, Beatrix Blaha-Emich (Ärztliche Leiterin), Andreas Steuer, Stefan Stadler (beide VKKJ).

Redaktion 12.10.2018

Positive Bilanz

Der Verein VKKJ hilft in zehn Einrichtungen beeinträchtigten Kindern. Nun wurde in Wien ein Jubiläum gefeiert.

••• Von Karina Schriebl

WIEN. Der Verein „VKKJ – Verantwortung und Kompetenz für besondere Kinder und Jugendliche” wächst kontinuierlich und konnte nun auch mit dem ersten 1978 in Wien errichteten Ambulatorium das 40jährige Jubiläum feiern. Der 1975 von betroffenen Eltern gegründete Verein bietet heute in fünf Ambulatorien in Niederösterreich, vier in Wien und einem Tageszentrum in Wiener Neustadt Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsverzögerungen, Entwicklungsgefährdungen und Behinderungen die Möglichkeit zur medizinisch-therapeutischen Behandlung auf eCard.

Wichtige Versorgung

Im Vorjahr betreute der VKKJ in seinen Einrichtungen in Wien und Niederösterreich insgesamt 7.195 junge Menschen. Neben der umfassenden interdisziplinären Betreuung der Patienten stand das Jahr im Zeichen der Weichenstellung. In Wien und Niederösterreich wurden wichtige Großprojekte vorangebracht, um die bestmögliche Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigung auch für die Zukunft sicherzustellen.

„Unser wichtigstes Ziel ist die umfassende medizinisch-therapeutische Betreuung der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen unter Einbeziehung der Angehörigen. Dies ist auch im Vorjahr gemeinsam mit unseren Beschäftigten wieder gelungen. Zudem wurden wichtige Weichen gestellt, um die optimale Versorgung unserer Patientinnen und Patienten auch für die Zukunft zu gewährleisten”, resümiert VKKJ-Geschäftsführer Andreas Steuer.

Breites Angebot

Das seit 40 Jahren bestehende Ambulatorium Wiental ist dabei nicht nur die erste, sondern auch größte von heute zehn Einrichtungen der gemeinnützigen Vereinigung. Über 40 Beschäftigte, (Fachärzte, Psychologen und Therapeuten der verschiedensten Fachrichtungen) betreuen die jungen Patienten und deren Angehörige.

Das interdisziplinäre Angebot umfasst die entwicklungs­neurologische Diagnostik sowie Therapien mit verschiedensten Ansätzen, wie Logo-, Ergo-, Physio- und Musiktherapie und zahlreiche weitere Behandlungsmethoden.

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