INDUSTRIAL TECHNOLOGY
Die sichere Zusammenarbeit © Recco
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Redaktion 05.09.2019

Die sichere Zusammenarbeit

Recco-Rettungsreflektoren werden ab sofort in die Versa Smartwatches-Produktlinie integriert. Dadurch erlangen Fitbit-Konsumenten bei ihren Outdoor-Aktivitäten und -Abenteuern zusätzliche Sicherheit und können schneller gefunden werden.

WIEN. Was einen bedeutenden Sicherheitsaspekt für die Kunden darstellt, ist zugleich auch ein bedeutender Meilenstein für Recco. Denn die Technologie befindet sich in einer spannenden Entwicklungsphase: Bisher war das System auf Lawinenrettung spezialisiert, nun wird dieses sukzessive erweitert, um vermisste Personen das ganze Jahr über im Freien finden zu können.

Die Recco-Technologie baut auf einem zweiteiligen Radarsystem auf: Die Rettungskräfte verwenden Recco-Detektoren bzw. den Recco SAR Helikopter-Detektor. Diese Detektoren senden Suchsignale aus, die wiederum von den Recco-Rettungsreflektoren reflektiert werden. Wer also einen Reflektor trägt bzw. in seiner Kleidung eingearbeitet hat, bleibt "searchable" für Einsatz- und Rettungskräfte.

Hinter den Kulissen
Recco-Detektoren werden weltweit bereits in mehr als 900 Skigebieten und von Bergrettungsorganisationen in 28 verschiedenen Ländern eingesetzt. Mehr als 150 Outdoor-Marken integrieren die Recco-Reflektoren in ihre Produkte wie Bekleidung, Helme oder Schuhwerk. Recco AB wurde 1983 in Schweden gegründet, Eigentümer sind der Gründer Magnus Granhed und die börsennotierte Investmentgesellschaft Traction AB (gelistet bei OMX Nordic Exchange Stockholm).

Wegen der Internationalität der Aufgaben und auch der Einsatzgebiete hat sich auch im deutschen Sprachgebrauch der Begriff Search and Rescue (SAR, deutsch Suche und Rettung) für Luft- und Seerettungsdienste eingebürgert. (pj)

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