INDUSTRIAL TECHNOLOGY
„Digitale Wirtschaft und Industrie 4.0“ © Manz
© Manz

Redaktion 30.08.2018

„Digitale Wirtschaft und Industrie 4.0“

Außerdem ein neues Praxishandbuch „Bankgeschäfte“, beide bei Manz erschienen.

WIEN. Industrie 4.0 ist die umfassende Vernetzung von Produktions- und Logistikprozessen durch Digitalisierung. Doch was bedeutet das genau und welche rechtlichen Fragestellungen ergeben sich daraus?

Das soeben bei Manz erschienene Handbuch "Digitale Wirtschaft und Industrie 4.0" beleuchtet, was darunter zu verstehen ist, welche Anwendungsfälle daraus resultieren können und welche rechtlichen Herausforderungen in diesem Zusammenhang zu bewältigen sind. Behandelt werden u.a. Fragen des Datenschutzrechts, des Vertrags- und Haftungsrechts, arbeits-, kartell- und strafrechtliche Aspekte sowie rechtliche Implikationen der Blockchain-Technologie.

Aus dem Inhalt
* Vertragsabschluss im eCommerce und im Internet of Thing
* Neue Technologien und Datenschutz
* Die Cloud
* Kartellrecht in digitalen Märkte
* Rechtliche Aspekte der Blockchain-Technologie
* IT-Security und das Internet der Dinge.

Hrsg. von Philip Raffling und Sofie Schock, mit Beiträgen von Lukas Disarò, Alexander Forster, Silke Graf, Alexander Hiersche, Patricia Kaindl, Rainer A. Lassl, Hasan Pasalic, Philip Raffling, Sofie Schock, Mirjam Tercero und Manfred Wöhrl.
„Digitale Wirtschaft und Industrie 4.0“, Manz 2018, 236 Seiten, 58 €, ISBN 978-3-214-01336-3

Praxishandbuch „Bankgeschäfte“
Christoph Urbanek, Partner in der Finance & Projects Gruppe im Wiener Büro der globalen Anwaltskanzlei DLA Piper, hat das soeben im Manz Verlag erschienene Buch "Bankgeschäfte. Praxishandbuch für Bankangestellte, Rechtsanwälte und Unternehmen" (ISBN: 978-3-214-05221-8) verfasst.

Wer mit Bankgeschäften zu tun hat, sollte immer auf dem neuesten Stand sein. Schließlich sind diese zahlreichen Sonderregeln, die zudem häufig novelliert werden, unterworfen. Setzen sich Banken und Berater nicht mit den Änderungen auseinander, kann sie das teuer zu stehen kommen. Das neue Praxishandbuch bietet Orientierung in dem sich laufend verändernden Rechtsgebiet. "Bankgeschäfte sind ein komplexes Geflecht verschiedener Regeln und Normen aus zivilem und öffentlichem Recht“, sagt Urbanek. „Großteils durch das Europarecht befeuert, ändern sich diese auch häufig und stellen daher selbst Experten vor eine Herausforderung. Dieses Handbuch soll einerseits Lesern mit wenig Vorwissen einen guten und verständlichen Einstieg in die Materie bieten, aber gleichzeitig auch Bankrechtsexperten einen guten Dienst als erste Anlaufstelle erweisen."

Das Buch behandelt Themen wie Konzession, Bankgeheimnis oder Verhaltenspflichten von Banken. Der Autor geht auf die unterschiedlichen Bankgeschäfte wie Einlagen- und Kreditgeschäft, Depotgeschäft- und Wertpapieremission oder Investment- und Kapitalfinanzierungsgeschäft – inklusive Crowdinvesting – ein. (pj)

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