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Protektionismus, Eurozone, Ölpreise © coface
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Advertorial 09.11.2018

Protektionismus, Eurozone, Ölpreise

Coface-Barometer zu den aktuellen Risiken

Die Risse in der Eurozone, zunehmender Protektionismus, höhere Ölpreise, Kapitalabflüsse aus größeren Emerging Countries, gebremster Welthandel – Die Risikosignale erinnen an die Situation der Jahre 2012 und 2013. Der aktuellste Branchen- und Länderreport des internationalen Kreditversicherers Coface zum dritten Quartal 2018 zeigt einige turbulente Entwicklungen. Vor allem die Türkei und Argentinien machen den Experten von Coface Sorgen. „Die Türkei und Argentinien erleben derzeit turbulente Zeiten“, erläutert Michael Tawrowsky, Country Manager Coface Austria. In beiden Ländern verstärken sich die Währungskrisen. Dabei sind sie durch ihre extremen Negativsalden ohnehin schon geschwächt. Ihre Volkswirtschaften sind von der Abhängigkeit von externer Finanzierung geprägt.  Positive Entwicklungen gibt es in Osteuropa und den GUS-Staaten: Die Coface-Länderbewertung für Kroatien wurde angehoben. Das Land profitiert von einer lebhaften Konsumnachfrage. Die Slowakei sticht aufgrund von weniger verbuchten Unternehmensinsolvenzen positiv heraus.

Die Experten der Coface analysieren und interpretieren laufend die aktuellsten Entwicklungen in 160 Ländern und in sämtlichen Branchen. „Wir erkennen früh Veränderungen, sehen Tendenzen, die noch nicht offensichtlich sind. Das bietet für unsere Kunden einen Mehrwert. Wir sehen das Risiko und das bedeutet gleichzeitig wir sehen auch die Chancen für Unternehmen“, erläutert Tawrowsky.

Das Hauptaugenmerk auf der Arbeit des Kreditversicherers, der vor über 70 Jahren gegründet wurde und bis heute zu den Global Playern der Branche zählt, ist der Schutz vor und die Hilfe bei unbezahlten Rechnungen von Geschäftspartnern. Dies sichert die Geldgeschäfte ab und ermöglicht Wachstum. Dabei gilt es das Risiko für Investitionen oder neue Märkte zu kennen und richtig zu bewerten.


Download der gesamten Studie der Länder- und Branchenbewertungen
 
Weitere Informationen unter www.coface.at

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