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Der Gipfel der Uhrmacherkunst © Montblanc (2)

Die 1858 Geosphere gibt es in Edelstahl oder Bronze und mit verschiedenen Armbändern.

© Montblanc (2)

Die 1858 Geosphere gibt es in Edelstahl oder Bronze und mit verschiedenen Armbändern.

Redaktion 23.03.2018

Der Gipfel der Uhrmacherkunst

Jubiläum Montblanc ehrt den 160. Geburtstag von Minerva mit besonderen Modellen

Hamburg/Villere. Vor einem Jahr hatte Montblanc seine ersten 20 erfolgreichen Jahre in der Uhrenbranche gefeiert, und heuer steht schon wieder ein Jubiläum an, nämlich 160 Jahre. Wie das bei einem Unternehmen, das 1907 als Simplo Filler Pen Co Max Koch gegründet wurde? Die Eintragung in das Hamburger Handelsregister erfolgte 1908 und 110 Jahre wären ja auch ein würdiger Anlass.

1858er-Kollektion

Dass man trotzdem mit Fug und Recht, zumindest bei Uhren, auf eine um 50 Jahre längere Tradition verweisen darf, liegt weder an Rechentricks noch an Zeitmanipulation, sondern an Minerva. Die 1858 gegründeten Schweizer Highend-Manufaktur ist seit der Übernahme durch den Mutterkonzern Richemond im Jahr 2006 ein Teil von Montblanc, dem mit der 1858er-Kollektion auch gebührender Tribut gezollt wird.
Und die wurde heuer um neue Modelle erweitert. Eines davon ist die Montblanc 1858 Geosphere, eine Hommage an die Profi-Uhren, die Minerva in den 1920er- und 1930er-Jahre für Bergsteiger und Militär entwickelt hat und die über eine besondere Weltzeitkomplikation verfügt. Sie besteht aus zwei gewölbten, sich drehenden Welthalbkugeln, die von Skalen mit den 24 Zeitzonen und einer Tag-/Nachtanzeige in kontrastierenden Farben umgeben sind. Der Referenzlängengrad für beide Hemisphären wird von einer weißen, mit Superluminova beschichteten Linie betont.

Seven Summits

Ein besonderes Detail sind die roten Punkte auf den Minilandkarten; sie markieren die Seven Summits, die jeweils höchsten Berge der sieben Kontinente. Dass man sich bei Europa für den Mont Blanc entschieden hat und nicht für den Elbrus, ist Ehrensache. (red)

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