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Vorwärts in die Steinzeit © Strasser Steine (2)

Auf der diesjährigen Eurocucina in Mailand wird Strasser Steine den Koch-Monolithen St-One in einer neuen Steinvariante präsentieren.

© Strasser Steine (2)

Auf der diesjährigen Eurocucina in Mailand wird Strasser Steine den Koch-Monolithen St-One in einer neuen Steinvariante präsentieren.

britta biron 23.03.2018

Vorwärts in die Steinzeit

Strasser Steine will mit seiner Luxus-Kücheninsel St-One jetzt auch international groß aufkochen.

St. Martin i. Mühlkreis. Bei hochkarätigen Steinen denkt man in erster Linie an Diamanten, Smaragde und Rubine; aber auch Mineralien, die längst nicht so selten sind, haben luxuriöses Potenzial.

Das hat der österreichische Naturstein-Spezialist Strasser Steine erkannt und vor drei Jahren den Küchenblock St-One vorgestellt.
Ein außergewöhnliches Einrichtungsstück, das ganz dem Geschmack von Kunden im Highend-Bereich entspricht.

Stein zeigt sich luxuriös …

21 Top-Küchenstudios in Österreich, Deutschland und der Schweiz haben St-One bereits in ihrem Programm. Klar, dass bei einem Preis von gut 60.000 € keine großen Absatzzahlen möglich sind, „wir bewegen uns da natürlich in einer engen Nische, aber unsere Partner haben bereits einige Projekte realisiert”, freut sich Strasser Steine-Geschäftsführer Johannes Artmayr.
Mittlerweile reichen die „Steinkreise” bereits bis nach Übersee. Ein Vertriebspartner aus den USA hat den Koch-Monolith für seine Schauräume in New York City und in Florida geordert, und im Jänner wurde ein weiterer an ein Nobel-Küchenstudio in Shanghai geliefert.

… individuell und auch …

Dass der Monolith am Markt gut ankommt, liegt aber nicht nur an seiner außergewöhnlichen Optik, sondern auch daran, dass er sich den jeweiligen Wohnsituationen und Geschmäckern anpasst. Aktuell gibt es St-One in fünf Steindesigns und fünf Größen, andere Abmessungen sind auf Anfrage möglich. Die Anordnung von Kochfeld und Spüle richtet sich nach den Kundenwünschen, und die Massivholzladen mit indirekter Beleuchtung sind in Räuchereiche oder europäischem Ahorn erhältlich.
„Mit St-One zeigen wir, was handwerkliche Perfektion und überragende Designqualität ausmachen”, erklärt Artmayr und rechnet damit, in den nächsten beiden Jahren je 20 bis 25 der exklusiven Naturstein-Inseln in den USA und Asien platzieren zu können.
Auch Moskau, St. Petersburg und der Nahe Osten seien interessante Märkte. „Im Highend-Bereich ist die Klientel und ihr Geschmack sehr international.” Zusätzliches Interesse auf globaler Ebene soll die Vorstellung von St-One in einer neuen Steinart auf der Eurocucina bei der Möbelmesse in Mailand von 17. bis 22. April bringen – auch für das Kerngeschäft, also hochwertige Küchenarbeitsplatten aus Naturstein oder Keramik.

… von der smarten Seite

In diesem Bereich hat man seit dem Vorjahr ebenfalls etwas Außergewöhnliches für anspruchsvolle und designaffine Hobbyköche zu bieten: Gemeinsam mit dem österreichischen Smarthome-Spezialisten Loxone wurde Touch-Stone entwickelt. Über ein Bedienfeld, das wie eine Ziergravur wirkt, und die darunter liegende Elektronik lassen sich verschiedene Funktionen wie Beleuchtung, Unterhaltungselektronik oder Jalousien steuern.

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